Unterwegs mit Sandra, Renate und Christine – komm mit uns auf Entdeckungsreise!
Fernweh? Lust auf kleine Auszeiten vom Alltag? Dann bist du hier genau richtig.
Wir – Sandra, Renate und Christine – nehmen dich mit auf unsere ganz persönlichen Abenteuer. Echt, ungeschönt und voller besonderer Momente. Keine perfekten Hochglanzreisen, sondern echte Erlebnisse, die dich mitnehmen, als wärst du selbst dabei.
✨ Was dich erwartet:
- versteckte Lieblingsorte und überraschende Entdeckungen
- spontane Ausflüge und echte Reisegeschichten
- Natur, Städte, Begegnungen und ganz viel Gefühl fürs Unterwegssein
Auf dieser Seite findest du unsere YouTube-Playlists, randvoll mit Eindrücken aus unseren Reisen. Und das Beste:
👉 Hunderte Videos warten darauf, von dir entdeckt zu werden!
Ein Klick – und du bist mitten drin:
Spüre die Atmosphäre, entdecke neue Orte und lass dich einfach treiben.
💡 Vielleicht findest du hier dein nächstes Reiseziel…
💡 Oder einfach einen Moment zum Abschalten und Träumen.
Also: Wähle eine Playlist und komm mit – wir freuen uns auf dich! 🌍✨
Heute wollten wir einmal in der Nähe bleiben und die Schönheiten unserer Heimat erkunden. Also machten sich Renate, Christine und ich auf den Weg ins schöne Unterfranken.
Unser erstes Ziel war das Zeiler Käppele oberhalb von Zeil am Main. Schon die Fahrt dorthin und der Blick von oben sind immer wieder beeindruckend. Von hier aus kann man die Altstadt von Zeil, den Main und die umliegenden Weinberge wunderbar überblicken. Natürlich schauten wir uns auch die Wallfahrtskirche und die bekannte Grotte an. Das Käppele wurde im 17. Jahrhundert erbaut und ist bis heute ein beliebtes Ziel für Pilger und Besucher. Die besondere Atmosphäre dort oben lädt zum Verweilen ein.
Nach diesem schönen Auftakt führte uns unsere Fahrt weiter nach Königsberg in Bayern. Der Ort mit seinen liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern gehört für mich zu den schönsten mittelalterlichen Städten in unserer Region. Diesmal zog es uns allerdings direkt hinauf zur Burgruine, die hoch über der Stadt thront.
Die Burg hat eine lange Geschichte. Ihre Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Auch wenn heute nur noch die imposanten Mauern erhalten sind, kann man sich gut vorstellen, welche Bedeutung die Anlage einst für die Region hatte. Der Ausblick von dort oben über die Haßberge ist jedenfalls fantastisch.
Leider meinte es das Wetter an diesem Nachmittag nicht besonders gut mit uns. Dunkle Wolken zogen auf und nach einer erfrischenden Schorle mussten wir schließlich vor dem Regen flüchten. Schade – aber manchmal gehört das eben zu einem Ausflug dazu.
Trotzdem waren wir uns am Ende des Tages einig: Der Besuch auf dem Zeiler Käppele und der Ausflug nach Königsberg haben sich absolut gelohnt. Wieder einmal haben wir festgestellt, wie viele wunderschöne Orte direkt vor unserer Haustür liegen. Man muss nicht immer weit reisen, um Neues zu entdecken und einen erlebnisreichen Tag zu verbringen.
Sandra Grätsch
Eigentlich hatten wir – Sandra, Renate, Christine und ich – geplant, einen Ausflug in die fränkische Schweiz zu machen. Doch aufgrund von Überfüllung war unser ursprüngliches Ziel nicht erreichbar. Kurzerhand entschieden wir uns um und fuhren stattdessen nach Bayreuth – eine Stadt, die ich bis dahin noch nie besucht hatte.
Schon bei unserer Ankunft waren wir positiv überrascht: Bayreuth ist eine wunderschöne, lebendige Stadt mit viel Charme und Geschichte. Besonders beeindruckend ist das berühmte Bayreuther Festspielhaus, das eng mit dem Komponisten Richard Wagner verbunden ist. Jedes Jahr finden hier die weltbekannten Wagner-Festspiele statt, die Besucher aus aller Welt anziehen.
Auch die Eremitage, das Neue Schloss und der Hofgarten laden zum Spazieren und Verweilen ein. Die barocke Architektur und die gepflegten Parkanlagen vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Eleganz.
In der Fußgängerzone hingegen pulsiert das Leben: zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restaurants sorgen für eine lebendige Atmosphäre. Hier kann man wunderbar bummeln, genießen und das Treiben der Stadt beobachten.
Historisch gesehen war Bayreuth einst die Residenzstadt der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth. Besonders im 18. Jahrhundert erlebte die Stadt unter Markgräfin Wilhelmine, der Schwester Friedrichs des Großen, eine kulturelle Blütezeit. Viele der heutigen Sehenswürdigkeiten gehen auf diese Epoche zurück und prägen bis heute das Stadtbild.
Unser spontaner Planwechsel hat sich also mehr als gelohnt – Bayreuth hat uns mit seiner Mischung aus Geschichte, Kultur und Lebensfreude begeistert und wird uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Ein milder Frühlingssonntag, wie gemacht für einen spontanen Ausflug. Die Sonne zeigte sich von ihrer freundlichen Seite, und die Natur stand in frischem Grün – genau der richtige Moment, um einfach loszufahren. Mit unserem VW ID.4 machten wir uns auf den Weg zur Basilika Vierzehnheiligen, mit einem stillen Anliegen: eine Kerze für unsere Verstorbenen anzuzünden.
Schon bei der Ankunft begegneten uns die ersten Wallfahrer. Diese besondere Atmosphäre, die rund um Vierzehnheiligen spürbar ist, ließ uns sofort zur Ruhe kommen. Der Weg hinauf zur Basilika war – wie so oft – anstrengend, doch gleichzeitig auch wohltuend. Schritt für Schritt wurde der Alltag leiser, die Gedanken klarer.
Oben angekommen, nahmen wir uns Zeit. Für einen Moment der Stille, für Erinnerungen und für das Licht einer Kerze, das mehr sagt als viele Worte.
Im Anschluss stärkten wir uns bei einem gemütlichen Essen, bevor wir unsere Fahrt fortsetzten – diesmal weiter Richtung Thüringen. Unser Ziel: Hildburghausen. Dort gönnten wir uns ein Eis und ließen den Tag entspannt ausklingen.
Besonders angenehm: die Ruhe während der Fahrt. Mit dem Elektroauto unterwegs zu sein, machte den Ausflug beinahe geräuschlos – ein sanftes Gleiten durch die frühlingshafte Landschaft.
Am Ende blieb das Gefühl eines rundum gelungenen Tages: ein wenig Bewegung, stille Momente des Gedenkens und ein Hauch von Leichtigkeit. Manchmal sind es genau diese einfachen Ausflüge, die lange nachwirken.
Ende März 2026 war es endlich wieder so weit: Wir haben uns bewusst für eine Reise entschieden, die Erholung, Entdeckung und vor allem Ruhe miteinander verbindet. Warum im März? Ganz einfach – weil genau zu dieser Zeit kaum Touristen unterwegs sind. Und tatsächlich: Auf unserer gesamten Reise durch Italien sind wir keinem einzigen deutschen Urlauber begegnet. Nicht einmal ein deutsches Auto haben wir gesehen.
Was uns erwartete, war eine Reise voller besonderer Eindrücke, wunderschöner Orte und kleiner, echter Momente – fernab vom Massentourismus.
🚗 Teil 1 – Der Start am Gardasee
Unsere Reise begann am Lago di Garda mit einem Zwischenstopp in Sirmione.
Schon hier spürten wir: Das wird eine besondere Reise. Der Gardasee zeigte sich ruhig, fast schon entschleunigt. Die Altstadt von Sirmione mit ihren engen Gassen, kleinen Cafés und der beeindruckenden Skaligerburg wirkte im März viel authentischer als in der Hochsaison.
Wir haben dort übernachtet und den ersten Abend ganz bewusst genossen – ein perfekter Start in unseren Urlaub.
🌊 Teil 2 – Ankommen in Follonica (Toskana)
Unser eigentliches Ziel war Follonica – ein Ort, den wir vorher gar nicht kannten.
Direkt am Meer hatten wir ein Haus gemietet:
drei Schlafzimmer
Küche
Dusche und extra WC
Aufenthaltsraum
kleiner, sonniger Innenhof
Morgens saßen wir oft draußen in der Sonne – ruhig, entspannt, mit Blick auf das Meer. Direkt vor dem Haus lag die Promenade mit Restaurants, Eisdielen und allem, was man im Urlaub braucht.
Was uns sofort auffiel: die vielen Hunde 🐕
Gefühlt hatte jeder Einwohner einen oder mehrere – sie liefen am Strand entlang oder saßen direkt vor unserem Haus. Für uns ungewohnt, aber irgendwie auch typisch für diesen Ort.
Follonica selbst hat uns überrascht – eine Stadt mit Geschichte (früher Eisenverarbeitung), heute ein entspannter Küstenort mit viel Charme.
🏛️ Teil 3 – Grosseto: Ein echtes Erlebnis
Ein Ausflug führte uns nach Grosseto – und dieser Ort hat uns wirklich beeindruckt.
Die Stadt ist von einer mächtigen, gut erhaltenen Stadtmauer umgeben, die noch aus der Zeit der Medici stammt. Beim Spaziergang durch die Altstadt fühlt man sich direkt ins Mittelalter zurückversetzt.
Renate und Christine waren begeistert – und auch unsere beiden kleinen Begleiter Greta und Blue hatten ihren Spaß.
Ein kleines Abenteuer gab es zur Mittagszeit:
Viele Restaurants waren geschlossen – typisch italienisch 😉
Aber: Ein Espresso ging immer ☕ und hat uns den Tag gerettet.
🌞 Teil 4 – Siena: Ein Highlight der Reise
In Siena erlebten wir eines der schönsten Highlights der gesamten Reise.
Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis:
Sanfte Hügel, kurvige Straßen und diese typisch toskanische Landschaft – einfach traumhaft.
Der berühmte Piazza del Campo war voller Leben – aber nicht überfüllt. Studenten saßen in der Sonne, unterhielten sich, genossen den Tag. Genau das haben wir auch gemacht: einfach hingesetzt, Sonne getankt und den Moment genossen.
Ein kurzer Blick in die Geschichte:
Siena war im Mittelalter eine mächtige Handelsstadt und lange Zeit ein Rivale von Florenz. Diese Geschichte ist bis heute überall spürbar.
🌅 Teil 5 – Rund um Follonica: Küste entdecken
Wir wollten nicht nur an einem Ort bleiben, sondern auch die Umgebung erkunden.
Unsere Ziele:
Castiglione della Pescaia – ein wunderschöner Küstenort mit Hafen und Burg
Porto Ercole – idyllisch gelegen, mit viel Geschichte
In Porto Ercole verbrachte der berühmte Maler Caravaggio seine letzten Tage.
Doch das Schönste an diesem Tag war gar nicht nur das Erkunden – sondern auch das bewusste Nichtstun:
Einfach vor unserem Haus sitzen, aufs Meer schauen, Sonne genießen.
🏛️ Teil 6 – Pisa & Heimreise
Zum Abschluss ging es nach Pisa.
Der berühmte Schiefe Turm ist natürlich ein absolutes Highlight.
Baubeginn war 1173 – und schon während der Bauzeit begann sich der Turm durch den weichen Untergrund zu neigen.
Hier war deutlich mehr los – viele italienische Schulklassen waren unterwegs. Trotzdem war es beeindruckend, diesen Ort einmal selbst zu sehen.
Danach begann die Heimreise – durch die wunderschöne Bergwelt der Schweiz.
Ein letzter Kontrast:
unten Frühling – oben noch Schnee.
Eine Landschaft, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
❤️ Unser Fazit
Diese Reise war mehr als nur Urlaub.
Es war:
Ruhe statt Hektik
echte Erlebnisse statt Touristenstress
Zeit für uns selbst
Italien im März hat uns gezeigt, wie schön Reisen sein kann, wenn man den richtigen Zeitpunkt wählt.
👉 Keine Massen
👉 keine Hektik
👉 dafür ganz viel Gefühl, Atmosphäre und echte Momente
🎬 Danke, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet habt – vielleicht geht es bald wieder los… 🇮🇹✨
Der Frühling 2026 in Schweinfurt zeigt sich von seiner besonders schönen Seite. Bei einem Spaziergang durch die Stadt konnte ich einige Eindrücke dieser lebendigen Jahreszeit festhalten. Überall blühen Bäume und Blumen, die Natur erwacht und verleiht den Straßen und Parks eine ganz besondere Atmosphäre. Auch Schweinfurt hat im Frühling seinen eigenen Charme – ruhig, farbenfroh und voller Leben. Es sind genau diese kleinen Momente und Details, die zeigen, wie wunderschön die Stadt in dieser Jahreszeit sein kann.
Heute haben wir unseren VW ID.4 mal wieder ausgeführt – Ziel: die Rhön, genauer gesagt der Kreuzberg. Eigentlich eine Strecke, die wir auch ohne Navi finden, aber naja… man muss die Technik ja auch mal ausprobieren 😄
Die Hinfahrt war herrlich entspannt – ganz leise den Berg hochgeglitten, ein bisschen Landschaft geschaut und einfach die Ruhe genossen. So macht elektrisch fahren schon richtig Laune.
Oben angekommen: Kaiserwetter, eine Wahnsinns-Aussicht und natürlich richtig was los. Klar, auch die Verbrenner haben es hochgeschafft. Aber ganz ehrlich – bei den Spritpreisen konnte ich mir mein Schmunzeln nicht verkneifen. Da fährt man elektrisch einfach ein Stück entspannter 😉
Zum Essen gab’s genau das, was man sich wünscht: gescheites fränkisches Essen, deftig und gut. So muss das sein.
Und als wäre das noch nicht genug gewesen, saß in der Klostergaststätte am Kreuzberg auch noch der Club BudeSalz und hat ordentlich aufgedreht – klang ein bisschen wie eine Mischung aus Party und frisierten Rasenmähern 😄 Hat irgendwie perfekt zum Tag gepasst.
Auf dem Rückweg haben wir dann noch am Schloss Aschach Halt gemacht, ein Eis im Freien gegessen und die Sonne genossen – besser kann man so einen Tag kaum ausklingen lassen.
Und ganz zum Schluss hatte unser Navi noch seinen großen Auftritt: Adresse gefunden, aber uns komplett falsch geführt. Wir haben uns köstlich amüsiert 😄
Fazit: schöner Ausflug, gutes Essen, viel gelacht – und wieder einmal gemerkt, dass elektrisch fahren einfach doppelt Spaß macht.
Am Samstag, den 18. April 2026, zog es uns spontan hinaus – Zeit, unseren VW ID.4 endlich einmal auf eine richtige Strecke zu schicken. Das Ziel war schnell gefunden: der Rennsteig in Thüringen – ein Ort, der Natur, Geschichte und ein wenig Melancholie auf besondere Weise vereint.
Schon die Fahrt dorthin war entspannt. Leise gleiteten wir über die Straßen, begleitet von Frühlingssonne und dem Gefühl, einfach mal rauszukommen. Unser erster Stopp führte uns nach Hildburghausen. Die kleine Residenzstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück – einst war sie Sitz der Herzöge von Sachsen-Hildburghausen, wovon noch heute das Schloss und die barocke Stadtstruktur zeugen.
Mitten im Zentrum kehrten wir im gemütlichen Stadtcafé Hildburghausen ein. Bei strahlendem Sonnenschein saßen wir draußen, genossen unser Mittagessen und beobachteten das ruhige Treiben der Stadt. Genau diese Momente sind es, die eine Reise besonders machen – nicht spektakulär, aber echt.
Gut gestärkt ging es anschließend weiter hinauf auf den Rennsteig. Dieser traditionsreiche Höhenweg gehört zu den ältesten und bekanntesten Wanderwegen Deutschlands. Bereits im Mittelalter diente er als Grenzweg und Handelsroute. Heute zieht er Wanderer, Naturfreunde und Ruhesuchende gleichermaßen an.
Doch die Idylle bekam einen nachdenklichen Unterton: Das Baumsterben entlang der Strecke war unübersehbar. Große Flächen abgestorbener Fichten prägen das Bild – eine Folge von Klimawandel, Trockenheit und Borkenkäferbefall. Es war ein stiller, fast bedrückender Moment, der uns zeigte, wie verletzlich selbst scheinbar unberührte Natur ist.
Am Rennsteigbahnhof legten wir schließlich eine Pause ein. Mittlerweile hatte das Wetter umgeschlagen – Regen setzte ein, doch genau das verlieh der Szenerie eine besondere Atmosphäre. Im dortigen Restaurant fanden wir Zuflucht, Wärme und gute Laune. Bei einem heißen Getränk und dem Blick auf die nasse, nebelverhangene Landschaft war die Stimmung plötzlich wieder wunderbar.
So endete unser kleiner Ausflug mit einem Gefühl von Ausgleich: Sonne und Regen, Leichtigkeit und Nachdenklichkeit, Natur und Geschichte. Der Rennsteig hat uns einmal mehr gezeigt, dass Reisen nicht nur aus schönen Bildern besteht – sondern auch aus Eindrücken, die bleiben.
🚐 Unser erstes Wohnmobil-Abenteuer – 10 Tage Camping mit Hund in Deutschland, Italien & Österreich! 🐾
Wir nehmen euch mit auf unsere erste Wohnmobil-Reise: Von Füssen am Hopfensee über den Gardasee bis nach Venedig und wieder zurück über den Königssee. Mit dabei: Sandra, Renate, Christine – und unsere Hunde Greta & Blue.
In diesem Video zeigen wir euch:
✔️ Wohnmobil mieten – unsere Erfahrungen (Kosten, Einweisung, Kaution)
✔️ Campingplätze in Deutschland, Italien & Österreich
✔️ Tipps & Pannen: volle Plätze, falsche Preise und ein Handwerkerbus auf zu enger Straße 😅
✔️ Unsere Eindrücke vom Gardasee, Union Lido & Marina di Venezia
💡 Wenn ihr selbst überlegt, mit dem Wohnmobil zu reisen, oder einfach Camping-Fans seid – hier gibt’s ehrliche Eindrücke, lustige Momente und echte Erfahrungen.
👉 Reiseziele im Video:
Hopfensee (Füssen, Deutschland)
Lago di Garda (Italien)
Venedig: Marina di Venezia & Union Lido
Königssee (Deutschland/Österreich-Grenze)
📌 Wohnmobil, Chaos & Camping – ehrlich, spontan, humorvoll!
👍 Gefällt dir unser Film? Dann like das Video und abonniere den Kanal – so verpasst du keine weiteren Reisen!
Ostsee on Fire – Sand, Sonne, Seelenfrieden – Sandras Sicht
Ich stehe am Süssauer Strand, spüre den feinen Sand unter den Füßen und schaue auf die Ostsee, die in diesem unglaublichen Blau schimmert, dass selbst mein Smartphone kaum mithalten kann. Der Wind zerzaust mir die Haare, und ich denke nur: „Was kann es Schöneres geben?“
Süssau: Zwischen Ruhe-Oase und Renovierungsbedarf
Der Süssauer Strand wirkt auf den ersten Blick fast ein wenig verschlafen. Stellenweise könnten die Düne und das kleine Strandcafé wirklich eine Auffrischung vertragen – aber genau das macht den Charme aus. Ich höre nur das sanfte Rauschen der Wellen, ab und zu eine Möwe, und fühle mich, als hätte ich die Welt um mich herum kurzzeitig ausgeblendet.
Dahme & Kellenhusen: Postkarten-Feeling inklusive
Nach ein paar ruhigen Stunden in Süssau schnappen Renate, Christine und ich uns den Wagen und düsen weiter nach Dahme und Kellenhusen. Hier präsentiert sich die Ostseeküste so, wie man sie kennt: makelloser Sandstrand, klares Wasser und Strandkörbe in allen Farben. Wir schlemmen Eis unter einem Strohhut, posieren für Fotos und fühlen uns wie Models in einem Reisekatalog.
Ferienhaus de luxe – mit handfester Abrechnung
Unser kleines Ferienhaus in Süssau ist blitzsauber und richtig gemütlich eingerichtet. Fast hätte ich gedacht, hier fehlt nichts – bis zum Abreisetag. Da heißt es: Zählerstände ablesen, Verbrauchskosten zahlen, Bettwäsche extra. Ich sehe die Laken schon heimlich nachts Strom zapfen … Aber hey, dafür war’s drinnen so kuschelig, und wir haben munter Wäsche getauscht, statt sie selbst zu schleppen.
Kein Babylon am Strand – nur entspannte Urlaubs-Atmosphäre
Was ich besonders liebe: die entspannte Grundstimmung. Keine ständigen Händler, keine laute Musik aus 100 Lautsprechern, kein Sprachgewirr. Stattdessen: freundliche Grüße im Vorbeigehen, ein „Schönen Tag!“ in perfektem Deutsch und jede Menge Seelenfrieden.
Am Ende nehmen wir nicht nur Sandkörner mit nach Hause, sondern vor allem eines: ein tiefes Gefühl von Erholung. Die Ostsee so blau, das Leben so schön – das bleibt uns für immer im Herzen.
Pack die Badehose ein… äh, nee, war ja April in Brandenburg. Aber packt gute Laune ein, das hatten wir nämlich im Überfluss! Renate, Christine und ich, die unschlagbare Dreifaltigkeit des Frohsinns, haben uns mal wieder gedacht: "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?" Und so charterten wir kurzerhand ein schnuckeliges Bungalowboot – oder war es ein Hausboot? Egal, Hauptsache, es tuckerte!
Mit an Bord unsere flauschigen Schatten: Blue, der majestätische Chihuahua mit dem Jagdtrieb eines Geparden (alles, was sich bewegt, wird fixiert!), und Greta, die gemütliche Shih Tzu , deren Lebensmotto "Fressen, Spaß und chillen" lautet. Die beiden waren natürlich die heimlichen Stars der Reise, auch wenn sie manchmal etwas… sagen wir mal… enthusiastisch auf vorbeifahrende Enten reagiert haben.
Unser Ziel: drei Tage Entspannung pur auf der Havel. Und Leute, ich sag’s euch, Brandenburg im April kann sich sehen lassen! Wir hatten wirklich ein Engelswetter. Strahlender Sonnenschein, ein leichter Wind, der sanft über die Wellen streichelte – Postkartenidylle aller Orte.
Die Navigation? Nun ja, sagen wir mal so: Ich hatte die Seekarte fest im Griff… meistens. Renate, unsere Landratte im Herzen, war sichtlich erleichtert, dass die Havel eher einem großen See als dem Stürmischen Ozean glich. Und Christine, die gute Seele, sorgte dafür, dass weder Mensch noch Tier Hunger leiden mussten.
Wir tuckerten gemächlich dahin, vorbei an grünen Ufern, putzigen kleinen Häusern und jeder Menge schnatternder Wasservögel. Greta und Blue hatten ihre helle Freude, die Uferpromenade vom Wasser aus zu inspizieren. Greta nickte meistens gemütlich vor sich hin, während Blue jede Bewegung am Ufer aufmerksam verfolgte, bereit zum Sprung (den wir ihr natürlich verwehrt haben – wir wollten ja nicht baden gehen!).
Abends, wenn die Sonne langsam unterging und den Himmel in die schönsten Farben tauchte, saßen wir an Deck, quatschten, lachten und genossen einfach die Ruhe. Die Großstadt schien meilenweit entfernt, und der einzige Lärm kam vom leisen Plätschern des Wassers und dem gelegentlichen Schnarchen von Blue.
Es war wirklich Balsam für die Seele. Diese drei Tage auf der Havel waren wie ein kleiner Urlaub vom Urlaub. Wir haben die Natur genossen, die Seele baumeln lassen und vor allem jede Menge Spaß gehabt. Und wisst ihr was? Wir würden es jederzeit wieder tun!
Also, liebe Freunde, wenn ihr mal eine Auszeit vom stressigen Alltag braucht, packt eure Liebsten (und eure Vierbeiner!) ein und ab aufs Wasser! Es lohnt sich!
Eure Kapitänin Sandra sagt Ahoi und vergesst nicht: Liken und Abonnieren nicht vergessen!
Urlaub – ja, es musste sein. Wenn auch nur ein kurzer, aber dringend nötiger Ausflug an die Ostsee." So begann unser spontaner Trip nach Rerik-Blengow. Meine Ärztin hatte mir ans Herz gelegt, ein paar Tage Abstand vom Alltag zu nehmen, da ich in letzter Zeit etwas geschwächelt hatte. Also entschieden wir uns für ein romantisches Ferienhaus, das uns mit großem Garten und idyllischer Ruhe lockte – zumindest laut Angebot.
Der Garten war tatsächlich weitläufig und voller Obstbäume, aber leider nicht eingezäunt. Die vielen Äpfel auf dem Boden zogen ungebetene Gäste an: Mücken. Doch die Ruhe des Ortes machte das wett, ebenso wie die Nähe zur Ostsee, die wir in wenigen Minuten mit dem Auto erreichen konnten. Das Ferienhaus selbst zeigte jedoch einige Schwächen. Die Dachfenster konnten nicht abgedunkelt werden, was die Nächte im Obergeschoss aufgrund der Hitze etwas ungemütlich machte. Die Küche war leider nicht in bestem Zustand, die Bratpfannen ungesäubert, und generell hätte dem Haus etwas mehr Pflege gutgetan.
Trotz dieser kleinen Mängel war es genau die richtige Entscheidung, hierherzukommen. Rerik selbst war jedoch, wie zu erwarten in der Hochsaison, hoffnungslos überlaufen. Nach 12 Uhr war kaum noch ein Parkplatz zu finden, und die Parkgebühren zeigten, dass auch ein Urlaub an der Ostsee ins Geld gehen kann. Auch der Hundestrand hatte eine Überraschung für uns parat: Die Hunde durften baden – allerdings nur neben den FKK-Liebhabern. Eine gewöhnungsbedürftige Kombi, aber wir nahmen es mit Humor.
Wenn man aber erst einmal einen Parkplatz gefunden hatte, offenbarte sich Rerik von seiner schönsten Seite. Der Hafen mit seinen vielen Fischrestaurants war ein Highlight. Jeder Koch schien ein wahrer Meister der Fischzubereitung zu sein – zumindest kam es uns so vor. Wir genossen das maritime Flair und die fangfrischen Köstlichkeiten, die den Geschmack der Ostsee auf unsere Teller brachten.
Auch ein Ausflug nach Wismar stand auf unserem Programm. Diese wunderschöne Stadt liegt nur einen Katzensprung entfernt und ist ein Muss für jeden Besucher. Ein Fischbrötchen am Hafen – da fühlten wir uns fast wie Reuther aus der Serie „SOKO Wismar“.
Rückblickend war es eine wunderbare Zeit an der Ostsee. Auch wenn das Ferienhaus nicht perfekt war, hatten wir doch genau das bekommen, was wir brauchten: Ruhe, frische Meeresluft und die Schönheit der Ostseeküste. Sicher werden wir wiederkommen – diesmal vielleicht besser vorbereitet auf die Mücken und die Parkplatzsituation!
Kontakt:
SW-N-TV Sandra Bernadett Grätsch
E-Mail: info@sw-n.de


