Bild Staatliches Bauamt Schweinfurt
St 2280 – Staatsstraße wird zwischen Schweinfurt und Madenhausen saniert
- Staatsstraße zwischen Schweinfurt und Madenhausen wird in vier
aufeinanderfolgenden Bauabschnitten saniert - Erster Bauabschnitt beginnt am 31.08.2026 unter Vollsperrung der St
2280 zwischen Schweinfurt und der Einmündung in die SW 27 in
Richtung Üchtelhausen
Im südlichsten Bereich der St 2280, von der Stadtgrenze Schweinfurt bis Üchtelhausen, fahren rund 7.100 Fahrzeuge am Tag, die Strecke ist im bayernweiten
Vergleich überdurchschnittlich hoch belastet. Die Fahrbahn weist bauliche Schäden in Form von Rissen, Verdrückungen und Unebenheiten auf. Zur Steigerung
der Verkehrssicherheit und des Fahrkomforts sowie dem Erhalt der Lebensdauer
der Straße ist deshalb eine Sanierung dringend notwendig. Deshalb wird ab dem
- August 2026 die Staatsstraße zwischen Schweinfurt und Madenhausen in insgesamt vier aufeinander folgenden Bauabschnitten erneuert. Die Staatsstraße ist
während der Arbeiten abschnittsweise voll gesperrt.
Im ersten Bauabschnitt ist davon der Streckenabschnitt ab der Kurt-Schumacher-Straße in Schweinfurt bis zur Einmündung in die SW 27 in Richtung Üchtelhausen
betroffen und wird von 31.08.2026 bis voraussichtlich 11.09.2026 voll gesperrt
sein
Eine Umleitung ist eingerichtet und erfolgt ab dem Deutschhof über den Steinberg
im Zuge der Kreisstraße SW 30, Zell, Weipoltshausen und Madenhausen. Von
Madenhausen wird man zurück auf die St 2280 geleitet und gelangt von dort nach
Üchtelhausen. Die Umleitung in Gegenrichtung erfolgt analog. Die innerörtliche St
2280 bleibt bis zur Einmündung Deutschhöfer Straße / Kurt-Schumacher-Straße
während der gesamten Bauzeit befahrbar, die Zufahrt zum Deutschhof ändert sich
nicht. Auch der Wildpark bleibt während der gesamten Bauzeit wie gehabt erreichbar. Der Ellertshäuser See ist über die Umleitungsstrecke zu erreichen.
Nach dem ersten Bauabschnitt wechseln die Bauarbeiten in die nächste Bauphase. Dann wird die Staatsstraße zwischen Üchtelhausen und dem Thomashof
saniert. Hierzu wird nochmals rechtzeitig vorab eine separate Pressemitteilung
herausgegeben.
Der Freistaat investiert in die Gesamtmaßnahme rund 2,0 Mio. EUR


