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Würzburg gedenkt der ermordeten Sinti und Roma zur NS-Zeit

„Vom Wort zur Tat ist es nur ein kleiner Schritt“ 500.000 Menschen fielen dem „Porajmos“, dem vom NS-Staat systematisch durchgeführten Völkermord an Sinti und Roma, zum Opfer. Weit verbreitete Vorurteile hatten den Boden bereitet für die staatliche Verfolgung der „zigeunerischen Personen“. Schritt für Schritt wurden sie zunächst in ihren Rechten eingeschränkt, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und bereits ab 1938 viele in Konzentrationslager eingeliefert. Im Dezember 1942 ordnete Reichsführer-SS Heinrich Himmler die Deportation aller im Reichsgebiet lebenden Sinti und Roma an, um sie zu vernichten. Noch mehr Opfer forderte der PorajmosRead More


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