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1. FC Schweinfurt 05 – TSV Schwaben Augsburg 3:2 – Dritter gegen Vierter ein heiß umkämpftes Match

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SCHWEINFURT – Die Schweinfurterinnen waren ja vom Spiel in der Vorrunde gewarnt, den Gegner aus Augsburg nicht zu unterschätzen. Das gelang den Mädels im Großen und Ganzen recht gut, doch sie mussten höllisch auf die schnellen Stürmerinnen der Gäste aufpassen.

Obwohl die Schnüdelinnen schon in der 3. Min. durch Anna-Luisa von Rhein mit 1:0 in Führung gehen konnte, gab es keinen Grund, sich zurückzuziehen. Sobald man nur den geringsten Spielraum öffnete, kamen die Augsburgerinnen gefährlich vor das Tor. Ein paar mal hatten die Gastgeberinnen Glück, dass Shatra Namutebi und Maria Aulinger ihre guten Chancen nicht zu nutzen verstanden. Mit dem Halbzeitpfiff war Rebecca Weisheit der Abwehr entwischt, bei ihrem Abschluss hatte Stephanie Buna im Tor keine Chance und so ging man mit einer Führung von 2:0 in die Pause.

Kurz vor der Halbzeit verletzte sich die Augsburgerin Felicia Schmidt und musste mit dem Krankenwagen ins nächste Krankenhaus gefahren werden. Alle Spielerinnen wollten nach der halbstündigen Unterbrechung das Spiel fortsetzen.

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Es war in der zweiten Halbzeit ein offener Schlagabtausch. Torszenen und darauf folgend Tore auf beiden Seiten. Durch einen schönen Spielzug aus dem Mittelfeld heraus gelang es Jule Keßler frei zu spielen, die dann das Leder souverän im Kasten zum 3:0 in der 53. Min. unterbringen konnte. Wer dachte, das war es, der hatte sich getäuscht, denn die Gäste Mädels gaben das Spiel nicht auf und kämpften verbissen auch für ihre verletzte Spielerin weiter. Nur eine Zeiger-Umdrehung in der 54. Min. gelang Shatra Namutebi der Anschlusstreffer zum 3:1. Jetzt wurde das Match erst richtig spannend, denn die Augsburgerinnen bekamen durch den Treffer nochmal Aufwind und rannten mit frischer Energie auf das Schweinfurter Tor zu.

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Durch einen Stellungsfehler in der Abwehr gelang Magdalena Schmid mit einem unhaltbaren Treffer das 3:2 in der 73. Minute. Obwohl die Schnüdel Mädels gerade in dieser Phase noch die ein oder andere gute Möglichkeiten hatten, das Spiel in ein ruhigeres Fahrwasser bringen hätte können, gelang kein weiteres Tor. So musste man bibbern, um nicht noch den Ausgleich zu bekommen. Große Erleichterung, als der gut leitende Schiedsrichter Vitali Klein den Abpfiff tätigte. Alle Spielerinnen lagen nach großem Kampf, ob hüben wie drüben, erstmal auf dem Boden. Die Schweinfurterinnen sicherten sich somit den 3. Tabellenplatz.



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