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Netzwerktreffen zum Bundes-Förderprogramm Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren

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SCHWEINFURT – Die Stadt Schweinfurt war am 19. und 20. September Gastgeber für das Netzwerktreffen zum Bundes-Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ). Insgesamt finden in diesem Jahr, begleitend zum Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, drei regionale Netzwerktreffen des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen statt. Im Mittelpunkt steht neben Fragen der inhaltlichen Projektumsetzung der Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen den Kommunen.

In Schweinfurt waren insgesamt 60 Partnerkommunen vertreten.

„Sie alle kämpfen, ebenso wie die Stadt Schweinfurt, mit dem Strukturwandel in den Innenstädten und Zentren. Sowohl der Online-Handel stellt viele Kommunen deutschlandweit vor große Herausforderungen. Wir alle stehen vor einem enormen Anpassungsdruck, weshalb der Austausch und das gemeinsam Erarbeiten von Ideen und Lösungsansätzen in solchen Netzwerktreffen enorm wichtig ist “, so Schweinfurts Wirtschaftsförderer und Citymanager Thomas Herrmann.

Im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ hat die Stadt Schweinfurt im Jahr 2022 erfolgreich eine Förderzusage in Höhe von 973.500 Euro vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erhalten.

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Das damit umgesetzte, innovative Konzept „Schweinfurt FABulous“ zielt darauf ab, das Profil von Schweinfurt als Industrie- und Kunststadt zu stärken und beide Themen in die Innenstadt zu integrieren. Das Projekt „Schweinfurt FABulous“ besteht aus vier Teilprojekten und wurde bereits mit zwei Teilprojekten der StudyFAB und KunstFABrik umgesetzt, welche von den Konferenzteilnehmern besichtigt wurden. Die beiden von der Wirtschaftsförderung initiierten Begegnungsstätten wurden von den bundesweit angereisten Gästen als herausragendes Beispiel für Innovation gewürdigt.

„Mit diesen Maßnahmen soll die Innenstadt von Schweinfurt zu einem Zentrum für Kreativität, Erlebnis und Miteinander gemacht werden, um die Attraktivität und Nachhaltigkeit der Stadt weiter zu stärken. Ich freue mich sehr, dass das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sein Netzwerktreffen Süd in Schweinfurt veranstaltet. Das zeigt, dass Schweinfurt präsent ist. Natürlich müssen noch eine ganze Reihe Herausforderungen bewältigt werden, gemeinsam mit allen Partnerkommunen und dem Austausch mit Hilfe solcher Netzwerktreffen, sind wir aber auf dem richtigen Weg“, so Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

Mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ unterstützt der Bund die ausgewählten Städte und Gemeinden bei der anspruchsvollen Aufgabe, attraktive, zukunftsfähige Zentren zu erhalten bzw. zu entwickeln. Der Bund stellt hierfür in den Jahren 2022 bis 2025 insgesamt bis zu 250 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung. 221 Kommunen werden mit dem Programm dabei unterstützt, Strategien und Konzepte zu entwickeln und erste Maßnahmen umzusetzen.

Weitere Informationen zum ZIZ-Bundesprogramm unter www.innenstadtprogramm.bund.de.

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