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DIESER AUFTRITT MACHT MUT!

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Mit 12+2 Feldspielern reisten die Mighty Dogs nach Landsberg an Lech. Nicht mit dabei waren der erkrankte Tomas Cermak, Marcel Weise und Nils Münzberg. Sean Fischer war ebenfalls wie Semjon Bär aus privaten Gründen verhindert. So war Tomas Kubalik zusammen mit Werner Ludwig in Landsberg an der Bande gestanden.

In den ersten zwei Minuten passierte noch nicht viel auf dem Eis bei beiden Mannschaften. Man tastete sich ab und keiner wollte den ersten Fehler begehen. Alex Asmus hatte dann die erste große Möglichkeit, den Führungstreffer zu erzielen. Asmus setzte sich an der Bande durch und überlief den Verteidiger und zog von links in Richtung des Tores der RiverKings. Güßbacher konnte die Scheibe nur nach oben prallen lassen und beim senken fiel der Puck nur auf das Tornetz. Eine weitere Chance erspielten sich dann Hood und Masel. Dylan Hood mit einem starken Pass auf Christan Masel, der mit einem One-Timer abzieht und dann die Wade von Landsbergs Mosler traf – keine Frage, ohne diesen Block wäre es gefährlich für Güßbacher geworden. In der Folge kamen auch die Hausherren zu ihrer ersten Möglichkeit und die wurde prompt genutzt durch Protcenko. Der Ausgleich lies nicht lange auf sich warten. Leo Ewald bekam die Scheibe vor das Tor von Marquardt, drehte sich und schob die Scheibe – gewollt oder auch nicht – an Güßbacher vorbei zum 1-1. Nicht unverdient, da die Mighty Dogs etwas mehr vom Spiel hatten. Mit dem Spielstand ging es auch in die erste Pause.

Aus der Kabine zurück auf dem Eis starteten die Mighty Dogs und die RiverKings mit Schwung. Danach war es für gut 5 Minuten eher ein Spiel von beiden Seiten, welches mit Abwarten auf Fehler des anderen verlief. Dann hatten die RiverKings nach gut 6 Minuten im zweiten Drittel die erste Nennenswerte Chance, auch die Mighty Dogs kamen dann zu ihren Chancen. Unter anderem durch Ribarik in der 26 Minute. Innerhalb kurzer Zeit verpasste man es, die Führung zu erzielen. Sichtlich unzufrieden mit seiner Mannschaft nahm Trainer Martin Hoffmann seine Auszeit in der 28 Minute. Nur wenige Sekunden danach setzte sich Heckenberger im eigenen Drittel gegen die Landsberger durch und schickte dann Asmus auf die Reise, was eine erneute 2 auf 1 Situation für die Dogs ergab. Asmus blieb cool und netzte unhaltbar für Güßbacher zur verdienten Führung . In der 31 min dann ein Schreckmoment für die Dogs. Dylan Hood bliebt verletzt auf dem Eis liegen und hielt sich sein rechts Knie. Kurze Zeit später war dann das Aufatmen bei den Dogs groß: Dylan Hood konnte weiterspielen! Viel passierte nicht mehr im zweiten Abschnitt und somit ging es mit dem 1:2 in die letzte Pause in diesem Spiel.

Mit ordentlich Dampf und Wut kamen die Hausherren aus der Kabine und setzten die Dogs in den ersten vier Minuten im letzten Spielabschnitt unter Druck. Roßberg musste das ein oder andere Mal sein Können unter Beweis stellen. In der 45 Minute konnte Heckenberger seinen schönen Handgelenksschuss nicht im Tor unterbringen. Wenige Sekunden später dann Bully vor Rossberg´s Tor und die Dogs bekamen die Scheibe nicht raus. Die RiverKings nutzten die Möglichkeit zum 2:2 durch Grözinger. Fünf Minuten nach dem Ausgleich der RiverKings erzielte Masel die erneute Führung für die Dogs. In der 50. Spielminute bekam Masel den Puck in der linken Rundung und konnte dann unbedrängt durch zwei Verteidiger fahren und lies Güßbacher am Ende keine Chance. Es waren also noch etwas mehr als 10 Minuten auf der Uhr und die Hoffnung auf den ersten Dreier keimte bei allen, die es mit den Dogs hielten. Die Hoffnung keimte allerdings nicht all zu lang. Stauder und Wedl drehten innerhalb von 33 Sekunden die Partie für den HC Landsberg zum 4:3 und die Mighty Dogs versuchten in den Schlussminuten nochmal alles, um wenigstens einen Punkt sicher zu haben. Gerade in den letzten Sekunden hatte man nochmal die Chance, den Ausgleich zu erzielen. Am Ende blieb es beim 4:3 für die Hausherren und man blickte bei den Dogs in leere und vor allem enttäuschte Gesichter. Die gezeigte Leistung sollte den Mannen von Bär und Kubalik aber Mut machen, denn am kommenden Wochenende trifft man zuerst am Freitag in Amberg auf die WildLions, ehe es dann am Sonntag zum Heimspiel gegen den EC Pfaffenhofen kommt.

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PER ZEIT SPIELSTAND GS TEAM TORSCHÜTZE ASSISTENT ASSISTENT 2 AUF DEM EIS (HEIM) AUF DEM EIS (GAST)
1 05:21 1:0 EQ HCL PROTCENKO E. (13) ULAMEC L. (11) STAUDER F. (65)
1 08:56 1:1 EQ ERVS EWALD L. (26) MARQUARDT K. (97)
2 28:35 1:2 EQ ERVS ASMUS A. (24) HECKENBERGER K. (10)
3 44:23 2:2 EQ HCL GRÖZINGER L. (93) ULAMEC L. (11) NEAL D. (92)
3 49:30 2:3 EQ ERVS MASEL C. (25) HECKENBERGER K. (10) ESCHE L. (9)
3 53:21 3:3 EQ HCL STAUDER F. (65) WAGNER F. (97) REICHENEDER F. (72)
3 53:54 4:3 GWG EQ HCL WEDL T. (58) AMORT D. (12) HERMANN M. (6)

Zuschauer: 570

Mighty Dogs

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