Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 07.03.2019

Aus dem Stadtgebiet

Fahrraddiebstahl

Während einer Abstellzeit von vielleicht fünf Minuten verschwand am Mittwochnachmittag ein Fahrrad spurlos. Deshalb sind auch keinerlei weitere Tat- oder Täterhinweise bekannt.

Gegen 17.55 Uhr stellte das spätere Opfer sein grau-blaues Fahrrad des Herstellers Cube Aim Race 17Z und einem angegebenen Zeitwert von 500 Euro, im Gartengrundstück der Galgenleite 78 unverschlossen ab. Bei der Rückkehr etwa fünf Minuten später war es wie vom Erdboden verschluckt. Trotz einer sofortigen Absuche in der näheren Umgebung konnte es nicht mehr entdeckt werden.

Weiteres Fahrrad gestohlen

Im Zeitraum zwischen 8.45 und 18.15 Uhr verschwand am Mittwoch ein weiteres Fahrrad.

Die letzte Eigentümerin stellte ihr Damenfahrrad des Herstellers Cube Acces WLS Disc 29, in den Farben Schwarz und Blau und einem angegebenen Zeitwert von 525 Euro, zur besagten Zeit im Hof des Mehrfamilienhauses Rittergasse 5 b ab. Es wurde mit einem Seilschloss versperrt

Bei der Rückkehr am späten Nachmittag war der Drahtesel samt dem Schloss nicht mehr da.

Vergessenes Essen führte zu einem Einsatz der Feuerwehr

Weil eine Rentnerin ihr Essen auf dem eingeschalteten Elektroherd vergessen hat, führte das am Mittwochnachmittag zu einem Einsatz der Feuerwehr. Glücklicherweise ist dabei kein Sachschaden entstanden.

Kurz nach 16 Uhr nahm eine Nachbarin der Rentnerin in einem Mehrfamilienhaus in der Oskar-von-Miller-Straße im Hausflur einen Brandgeruch wahr. Nachdem auf Dauerklopfen und -klingeln niemand die Wohnungstür öffnete, verständigte die Nachbarin die Feuerwehr. Die Floriansjünger mussten sich gewaltsam Zutritt zu der Wohnung der 83-Jährigen verschaffen. Dort stellten sie fest, dass ein mit Lebensmitteln gefüllter Topf auf dem eingeschalteten Elektroherd stand. Das Essen war bereits verschmort und hat die Wohnung stark verqualmt. Die Floriansjünger zogen den Topf vom Herd und sorgten hernach für ein gutes Durchlüften der Wohnung und des Gangs. In dieser Zeit kehrte auch die Rentnerin wieder zurück.

Brennende Sichtschutzplane

Am frühen Donnerstagmorgen hat in der Kleingartenanlage „Alte Warte“ in der Franz-Schubert-Straße 17 eine Sichtschutzplane gebrannt. Da auf Grund der Witterung von keiner Selbstentzündung ausgegangen werden kann, ermittelt ein Polizeibeamter jetzt wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung gegen Unbekannt.

Gegen 4.35 Uhr hat ein Gartenhausbesitzer, der in dieser Nacht dort geschlafen hat, beim zufälligen Austreten festgestellt, dass gegenüber seiner Parzelle eine Sichtschutzplane auf einer Länge von zirka 10 Metern lichterloh brennt. Diese hing als Sichtschutz an einem Zaun, welcher die Anlage zu den „alten Ledward Barracks“ abgrenzt. Die hinzugerufenen Floriansjünger aus Schweinfurt löschten anschließend die Plane ab beziehungsweise das was noch von ihr übriggeblieben ist.

Wie hoch der Schaden ist, kann derzeit noch nicht genau gesagt werden, er dürfte jedoch unter 100 Euro liegen.

Verkehrsgeschehen:

Autofahrer unter Drogeneinfluss

Eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste ein VW Golf Führer am frühen Mittwochmorgen. Bei einer Kontrolle stellten die Ordnungshüter nämlich deutliche drogentypische Ausfallerscheinungen bei ihm fest. Deshalb durfte er an diesem Tag auch nicht mehr weiterfahren und musste den Fahrzeugschlüssel deshalb vorübergehend abgeben.

Gegen 6.10 Uhr erfolgte die Kontrolle in der Deutschhöfer Straße, auf Höhe des Wildparks. Während der Überprüfung wirkte der 29-Jährige sehr nervös, zitterte am ganzen Körper, hatte gerötete Augen und Gleichgewichtsstörungen.

Auf einen freiwilligen Urintest ließ sich der Betroffene nicht ein, räumte aber auf Vorhalt einen Drogenkonsum am Dienstag ein.

Anschließend folgte der Transport zur Polizeiwache, wo ein benachrichtigter Arzt später die Blutentnahme vornahm. Danach folgte die Entlassung des Betroffenen. Sollte der festgelegte Grenzwert bei der Blutuntersuchung überschritten worden sein, so erfolgt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gemäß dem Straßenverkehrsgesetzt – Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss-.

Diese sieht ein Bußgeld über 530 Euro, den Eintrag von zwei Punkten in die Verkehrssünderdatei in Flensburg sowie die Ableistung eines einmonatigen Fahrverbots vor.

Bei Verkehrsunfall – Fahrradfahrer ohne Helm erleidet schwere Kopfverletzungen – er war in der falschen Fahrtrichtung unterwegs

Vermutlich weil er keinen Fahrradhelm getragen hat, hat ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen schwere Kopfverletzungen davongetragen. Nach einer Erstbehandlung durch den Notarzt verbrachte ihn der Rettungsdienst in ein Schweinfurter Krankenhaus. Unter anderem dürfte der Mann ein schweres Schädelhirntrauma erlitten haben. Lebensgefahr besteht nach Aussage des Notarztes jedoch nicht.

Der Unfall ereignete sich gegen 7.55 Uhr am Abzweig der Gretel-Baumbach- in die Heinrich-Spieß-Straße. Eine 31-jährige Kia Sorento Führerin wollte dort nach links in die Filiale einer Bäckerei einfahren. Dabei übersah sie den 59-Jährigen auf seinem Drahtesel, der auf dem kreuzenden Fahrradweg unterwegs gewesen ist. Der Mann krachte frontal in die hintere rechte Seite des Autos und stürzte zu Boden. Er trägt jedoch auch eine „Mitschuld“ an dem Ereignis, weil er mit seinem Rad verbotswidrig in der falschen Fahrtrichtung unterwegs gewesen ist.

Der Blechschaden wird auf 1500 Euro geschätzt. 

Entgegenkommenden übersehen

Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten am Mittwochvormittag abgeschleppt werden, nachdem es an der Kreuzung Dittelbrunner Straße zum Haardtberg zu einem Zusammenstoß gekommen war. Der Gesamtschaden wird auf 8500 Euro geschätzt.

Kurz nach 9 Uhr befuhr der spätere Unfallverursacher, ein 32-Jähriger mit seinem Peugeot Boxer, die Dittelbrunner Straße stadteinwärts. An der Kreuzung zum Haardtberg bog er nach links ab ohne dabei den Vorrang eines entgegenkommenden 53-Jährigen in seiner Mercedes-E-Klasse zu beachten. In der Kreuzung krachten die beiden Fahrzeuge zusammen, wodurch sie anschließend nicht mehr fahrtüchtig waren.

Bei Verkehrsunfallaufnahme wird Drogenbeeinflussung beim Unfallverursacher festgestellt  

Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Einflusses von Drogen sowie einer fahrlässigen Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall ermittelt die Polizei seit dem Mittwochvormittag gegen einen 41-jährigen Landkreisbürger.

Bei dem Opel Vectra Lenker wurden während der Unfallaufnahme drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt.

Gegen 10.40 Uhr fuhr der spätere Unfallverursacher und eine 72-Jährige in ihrem Seat Leon kurz hintereinander auf der Würzburger Straße stadteinwärts. Als die Autofahrerin den Fahrtrichtungsanzeiger setzte, um nach links in eine Hofeinfahrt einzufahren, übersah dies der spätere Beschuldigte anscheinend und fuhr mit seinem Opel dem Seat ziemlich heftig auf.

Bei der Unfallaufnahme klagte die 72-Jährige über Schmerzen im Brustbereich und wollte deswegen eventuell später noch einen Arzt aufsuchen.

Beim Unfallverursacher wurden drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt, wobei er auf Vorhalt den Genuss eines Joints am Vortag einräumte.

Deshalb wurde er nach der Unfallaufnahme auf die Polizeiwachte transportiert, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte.

An beiden Fahrzeugen entstand augenscheinlich jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Deshalb mussten sie abgeschleppt werden.

Der Gesamtschaden wird auf 13 500 Euro geschätzt.

Tschechischer Lkw Fahrer beschädigt mehrere geparkte Fahrzeuge, ein Brückengeländer und eine Ampel

Auf mindestens 8000 Euro wird der Gesamtschaden geschätzt, den der tschechische Fahrer eines Lkw Aufliegers am Mittwochnachmittag verursacht hat.

Gegen 13.50 Uhr fuhr der Berufskraftfahrer von der Bundesstraße 286 kommend mit seinem tschechischen Lkw plus Auflieger auf der Hahnenhügelbrücke stadteinwärts. Aus bisher nicht bekannten Gründen öffnete sich während der Fahrt die Klappe des Aufliegers und pendelte stark hin und her. Während seiner Weiterfahrt, bis er das Malheur endlich feststellte, beschädigte er mit der Klappe Teile des Brückengeländers an der Hahnenhügelbrücke sowie fünf am rechten Fahrbahnrand der Ernst-Sachs- und der Landwehrstraße geparkter Fahrzeuge. Erst nachdem er mit seiner Klappe auch noch die Fußgängerampel bei der Esso Tankstelle beschädigt hatte, wurde der Fahrzeuglenker darauf aufmerksam und hielt an.

Unfallfluchten – mit der Bitte um Zeugenaufrufe

Von einem Verantwortlichen des Referats Bau- und Stadtgrün der Stadt Schweinfurt wurden am Mittwoch zwei Unfallfluchtanzeigen zu Protokoll gebracht.

Demnach stieß im ersten Fall vermutlich der Fahrer eines Lkw-Gespanns zwischen Montagmorgen und Mittwochmittag gegen eine am Fahrbahnrand gepflanzte Linde in der Silbersteinstraße 4, auf Höhe der dortigen Baufirma.

Bei der zweiten Unfallflucht, die sich im selben Zeitraum ereignet haben dürfte, dürfte ebenfalls ein Lkw-Gespannfahrer der Verursacher gewesen sein. Hier lautet die Unfallörtlichkeit auf die Parkbucht gegenüber der Friedrich-Rätzer-Straße 14. Auch hier wurde durch das Dagegenfahren eine eingepflanzte Linde erheblich beschädigt.

Der Gesamtschaden beider Unfallfluchten beträgt zirka 1500 Euro.

Zu den beiden flüchtigen Lkw Fahrern ist noch nichts weiter bekannt.

Betrunkener Autofahrer verursacht Verkehrsunfall

Der Blechschaden bei dem vorliegenden Unfall am Mittwochnachmittag war zwar gering, die Folgen für den verursachenden Autofahrer jedoch „gewaltig“. Bei der Unfallaufnahme ist nämlich festgestellt worden, dass er unter Alkoholeinfluss steht. Deshalb wurde beim Beschuldigten eine Blutentnahme veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und einer Unfallflucht eingeleitet.

Gegen 14 Uhr war der spätere Beschuldigte, ein 58-Jähriger mit seinem Ford Fiesta, in der Landwehrstraße unterwegs. Dabei kam es zu einer leichten Berührung mit einer Gleichaltrigen Ford Fusion Lenkerin. Der Sachschaden dürfte dabei unter 100 Euro betragen. Nachdem der Unfallverursacher zunächst nicht angehalten hat und weitergefahren ist, konnte die Frau ihn schließlich doch dazu bewegen anzuhalten. Bei dem nun folgenden Streitgespräch auf dem Parkplatz eines großen Supermarkts wollte der Beschuldigte weder, dass die Polizei hinzugezogen, noch dass die Versicherung eingeschaltet wird. Die Frau ließ sich jedoch nicht beirren und bei der späteren Unfallaufnahme stellten die Beamten eine deutliche Alkoholbeeinflussung bei dem 58-Jährigen fest. Ein anschließender Test an einem Handalkomaten erbrachte einen umgerechneten Promillewert von 1,4.

Daraufhin wurde der Beschuldigte zur Polizeiwache transportiert, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchgeführt hat. Nach den weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen.

Autofahrer unter Alkoholeinfluss stellt Fahrzeug ab und flüchtet zu Fuß – nach Verfolgung festgenommen

Vermutlich weil er wusste, dass er zuvor getrunken hatte, wollte sich ein Autofahrer am Mittwochnachmittag durch Flucht seiner Kontrolle entziehen. Er konnte jedoch eingeholt und festgenommen werden. Bei einem anschließenden Atemalkoholtest erreichte der Betroffene einen umgerechneten Promillewert von 0,74.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gemäß dem Straßenverkehrsgesetz – Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss – und eines weiteren Verstoßes wegen Missachtung der Weisungen von Polizeibeamten wird eingeleitet.

Gegen 15.50 Uhr sollte ein auf der Ludwigsbrücke stadteinwärts fahrender Lenker einer Mercedes-C-Klasse zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten werden.

Der Autofahrer missachtete jedoch die Zeichen und Weisungen der Polizeibeamten, bog in das I. Wehr ab und fuhr bis zu den letzten Parkplätzen der Wehranlage weiter. Dort stellte er seinen Benz ab und flüchtete zu Fuß durch die Anlage bis auf eine Wiese. Der 57-Jährige hatte aber anscheinend nicht mit der Sportlichkeit und Ausdauer der Beamten gerechnet, denn es half ihm nichts. Die Ordnungshüter holten ihn relativ schnell ein und nahmen ihn vorläufig fest. Bei der anschließenden Kontrolle nahmen sie eine Alkoholfahne bei dem Flüchtenden wahr und er unterzog sich nach einer Belehrung einem Test an einem Handalkomaten. Da dieser positiv ausfiel wurde der Betroffene zur Polizeiwache transportiert, wo er später an einem gerichtsverwertbaren Gerät 0,74 Promille erzielte.

Nach der Sicherstellung des Fahrzeugschlüssels, damit er vorübergehend nicht weiterfahren kann, wurde der Betroffene wieder entlassen.

Weitere Autofahrerin unter Drogenbeeinflussung festgestellt – Beifahrerin wirft einen Joint aus dem Auto

Sowohl gegen die Fahrzeuglenkerin als auch gegen ihre Beifahrerin ermittelt ein Polizeibeamter seit dem Mittwochabend.

Während die Autofahrerin augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen stand, warf ihre Beifahrerin kurz vor der Kontrolle einen sogenannten Joint aus dem Fahrzeug.

Gegen 22.25 Uhr sollte in der Carl-Spitzweg-Straße ein Mitsubishi Colt zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten werden. Nachdem die Ordnungshüter dazu das Anhaltesignal am Streifenwagen eingeschaltet haben, sahen sie, wie auf einmal die Beifahrerseitenscheibe geöffnet worden ist und ein fertig gedrehter Joint auf die Straße flog.

Nach der Anhaltung des Autos gab die 24-jährige Beifahrerin auf Vorhalt zu, den Joint aus dem Auto geworfen zu haben. Er wurde sichergestellt und geht demnächst mit einer Strafanzeige wegen des verbotenen Betäubungsmittelbesitzes an die Staatsanwaltschaft.

Bei der anschließenden Überprüfung der gleichaltrigen Autofahrerin wurden deutliche drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Auf deren Vorhalt räumte die Betroffene einen vorausgegangenen Konsum ein.

Deshalb musste sie ihr Fahrzeug am Kontrollort versperrt abstellen und den Fahrzeugschlüssel vorübergehend an die Beamten aushändigen. Danach wurde sie zur Polizeiwache transportiert, wo ein in der Zwischenzeit herbeigerufener Arzt eine Blutentnahme durchführte.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der verbotenen Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogenbeeinflussung wird gegen die Fahrzeuglenkerin eingeleitet.

Aus dem Landkreis

Schwerer Betriebsunfall

Gochsheim

In einem metallverarbeitenden Betrieb in der Lindestraße hat sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Betriebsunfall ereignet. Der schwerverletzte Arbeiter wurde nach einer Erstbehandlung durch einen Notarzt anschließend von einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in die UNI Klinik nach Würzburg geflogen. Es bestand zu keiner Zeit Lebensgefahr.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen ist von keinem Fremdverschulden auszugehen.

Gegen 13.30 Uhr war das spätere Opfer, ein 59-Jähriger, mit dem Zusammenschweißen von rund 200 Kilogramm schweren Metallplatten beschäftigt gewesen. Dabei stellte er die schweren Metallplatten mit einem kleinen Kran nebeneinander auf eine Werkbank. Als er wieder eine Metallplatte aufgestellt hatte, wollte er eine weitere holen. Dabei fiel diese jedoch um und ihm unglücklicherweise auf die rechte Hand. Dabei wurden vier Finger erheblich gequetscht beziehungsweise teilamputiert.

Die Staatsanwaltschaft beziehungsweise die weiteren für so einen Arbeitsunfall tangierten Behörden und Stellen werden hierüber mittels Ereignismeldung in Kenntnis gesetzt.

Scheiben an Gewächshaus eingeworfen

Gochsheim

Auf insgesamt 5000 Euro schätzt das Opfer den Schaden, den vermutlich Jugendliche in den vergangenen Monaten an seinem Gewächshaus im Garten der Schweinfurter Straße 76 angerichtet haben.

Wie der Anzeigeerstatter ausführte, werden seit etwa Anfang August 2018 im Wochentakt die Scheiben seines Gewächshauses immer wieder eingeworfen. Als er am Mittwochnachmittag wieder mehrere Jugendliche erblickte, die sich an seinem Anwesen herumgetrieben haben, rief er sofort bei der Polizei an. Daraufhin flüchteten die vermeintlichen Täter. Bei der anschließenden Begutachtung seines Gewächshauses waren schon wieder mehrere Scheiben eingeworfen worden.

Eine nähere Beschreibung der Täter konnte der Mann nicht abgeben.

Verkehrsgeschehen:

Wildunfall

St 2280, zwischen den Abzweigen zum Ellertshäuser See und Madenhausen

Am Mittwoch um 14.45 Uhr fuhr ein VW Up Lenker auf der Staatsstraße 2280 in Fahrtrichtung Schweinfurt. Etwa 500 Meter nach dem Abzweig zum Ellertshäuser See, am Beginn des Waldstücks, rannte plötzlich vor ihm ein Reh über die Straße. Es folgte eine heftige Kollision, wobei das Wildtier sein Leben lassen musste.

Der Blechschaden beträgt etwa 3500 Euro.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
Werbeanzeigen

Ersten Kommentar schreiben

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.