CSU Gerolzhofen gibt als Ziel für das Jahr 2035 rund 8000 Einwohner aus

Vorne links das bestehende Baugebiet Nützelbach I, hinten rechts der dunkle Acker wird Nützelbach II

Gerolzhofen

Im Rahmen der gemeinsamen traditionellen Neujahrsklausur der CSU-Stadtratsfraktion mit Bürgermeister Thorsten Wozniak stand die Entwicklung Gerolzhofens bis zum Jahr 2035 auf der internen Tagesordnung. Unter anderem ging es auch um die Entwicklung der Einwohnerzahl.

Einig ist man sich, mit weiteren Innenentwicklungsprojekten, Fördermaßnahmen für die Altstadt, Sanierungsgebieten, aber auch mit neuen Baugebieten die Einwohnerzahl in den kommenden zehn bis 20 Jahren deutlich zu steigern. „Unser Ziel muss sein, dass Gerolzhofen im Jahr 2035 rund 8000 Bürgerinnen und Bürger zählt“, gab Fraktionsvorsitzender Arnulf Koch als Ziel aus. Hierfür gilt es, attraktives Bauland mit weiterem Entwicklungspotenzial vorzuhalten. Deshalb muss das Baugebiet „Nützelbach 2“ zeitnah entwickelt und erschlossen werden.

Bürgermeister Wozniak berichtete in diesem Zusammenhang, dass voraussichtlich im Februar der erste Entwurf des Bebauungsplanes im Stadtrat diskutiert werden kann. Die Fraktion der CSU ist sich einig, dass auch im Hinblick auf die weiteren Entwicklungspotenziale die Erschließung des neuen Baugebietes am besten über die Schallfelder Straße, also bei der Ausfahrt an den Tennisplätzen, erfolgen soll. So gibt es auch keinen Eingriff in das naturnahe Erholungsgebiet.

Wichtiges Ziel bei der innen- und Außenentwicklung ist, neben Bauplätzen für Ein- und Zweifamilienhäuser auch Bereiche für Mehrgeschosswohnungen zu schaffen. Für dieses Ziel muss die Stadt darüber nachdenken, künftig auch als Bauherr von Mietshäusern aufzutreten.

Vorne links das bestehende Baugebiet Nützelbach I, hinten rechts der dunkle Acker wird Nützelbach II

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Foto:
Im Baugebiet „Am Nützelbach“ sind mittlerweile alle Grundstücke (bis auf eines) verkauft. Die CSU-Fraktion und Bürgermeister Wozniak wollen eine zeitnahe Erschließung des Gebiets „Am Nützelbach 2“. Neben Bauplätzen für Ein- und Zweifamilienhäuser sollen künftig auch vermehrt wieder Bereiche für Mehrgeschosswohnungen geschaffen werden.

Fotograf: Arnulf Koch

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