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Falschfahrer stirbt bei Verkehrsunfall auf A 7

Nach tödlichem Verkehrsunfall mit Falschfahrer – Ermittlungen dauern an

WERNECK, LKR. SCHWEINFURT. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Donnerstagabend dauern die Ermittlungen der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt an. Die 25-jährige Volvofahrerin befindet sich weiterhin schwer verletzt in einer Klinik.

Die Fahrtstrecke, die der 63-jährige Falschfahrer zurückgelegt hatte, beläuft sich auf etwa sieben Kilometer. Mehrere Autofahrer haben sich zwischenzeitlich bei der Polizei gemeldet, die von dem Mercedesfahrer gefährdet worden waren. Der insgesamt entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro. Die A 7 konnte gegen 01.30 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Zum genauen Unfallhergang und der Ursache gibt es keine neuen Erkenntnisse. Hier laufen die Ermittlungen der Beamten und insbesondere auch die Begutachtungen der Sachverständigen.

Darüber hinaus bittet die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck weiterhin um Zeugenhinweise: Wer Zeuge des Unfalls wurde oder gefährdet wurde, möge sich bitte unter Tel. 09722-94440 melden.

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WERNECK, LKR. SCHWEINFURT. Ein Falschfahrer hat am Mittwochabend auf der A 7 bei Werneck einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Fahrer selbst kam dabei ums Leben, als er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammenprallte. Zuvor hatte er mehrere Autofahrer gefährdet. Die Unfallermittlungen führt die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck.

Kurz nach 19.00 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken zahlreiche Notrufe von der A 7 ein. Zeugen berichteten, dass ein Pkw von der Autobahnraststätte Riedener Wald West in falscher Fahrtrichtung wieder auf die A 7 gefahren sei. Der Wagen war somit auf der ordnungsgemäßen Richtungsfahrbahn Ulm allerdings in Fahrtrichtung Kassel unterwegs.

Auf der Stettbachbrücke, kurz vor dem Autobahnkreuz Werneck, kam es dann zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß des falsch fahrenden Mercedes mit einem entgegenkommenden Volvo. Für den 58-jährigen Falschfahrer aus dem Landkreis Schweinfurt kam jede Hilfe zu spät. Die 25-jährige Fahrerin des Volvo war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr zunächst befreit werden. Nach einer Versorgung durch Notarzt und Rettungsdienst wurde die Frau aus Mittelfranken schwerverletzt in eine Klinik eingeliefert.

Auch eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Schweinfurt kam vor Ort und ordnete die Hinzuziehung einer Sachverständigen an. Von ihren Begutachtungen erhoffen sich die Beamten genauere Erkenntnisse zum Unfallgeschehen. Die A7 ist bis auf weiteres in Fahrtrichtung Ulm komplett gesperrt. Die Polizei richtete mit Unterstützung der Autobahnmeisterei eine Umleitung ein. Die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren sind mit einem Großaufgebot vor Ort.

Unfallzeugen und Geschädigte werden gebeten, sich telefonisch mit der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck unter Tel. 09722-94440 in Verbindung zu setzen.






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