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Pressebericht der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vom Montag, den 29.10.2018

Pressebericht der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vom Montag, den 29.10.2018

 

Kriminalitätsgeschehen:

 

Fahrrad von Schulhof gestohlen

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. Am Sonntagnachmittag wurde bei der Polizei Würzburg der Diebstahl eines Fahrrades zur Anzeige gebracht.

Das grün-blaue Rad der Marke SCOTT, Modell Contessa 740, war laut Zeugenangaben am Donnerstag seit 08:00 Uhr auf dem Gelände einer Schule am Rennweger Ring mit einem Vorhängeschloss abgesperrt.

Bei Verlassen der Schule sei es dann nicht mehr an Ort und Stelle gewesen.

Das Fahrrad hatte einen Neuwert von knapp 500 Euro.

 

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter Tel. 0931/457-2230.

 

 

Verkehrsgeschehen:

 

Zusammenstoß zwischen Pkw und Fußgänger – eine Schwerverletzte

 

WÜRZBURG/FRAUENLAND. Am Sonntagabend kam es in der Wittelsbacherstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Die Fußgängerin wurde hierbei schwer verletzt und musste zur Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus verbracht werden.

 

Eine 36-jährige Würzburgerin befuhr mit ihrem Fahrzeug gegen 18:30 Uhr die Wittelsbacherstraße, als eine 82-jährige Würzburgerin bei sonst freier Fahrt die Fahrbahn individuell kreuzte. Die Fahrzeugführerin erkannte dies aufgrund Dunkelheit zu spät und konnte einen Zusammenstoß zwischen ihrem Pkw und der Dame nicht mehr verhindern.

Beim Unfall erlitt die 82-Jährige mittelschwere Verletzungen und musste zur weiteren stationären Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Ersten Erkenntnissen nach besteht durch die Verletzungen keine Lebensgefahr für die Fußgängerin. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von rund 450 Euro.

 

Ohne Fahrerlaubnis und leicht alkoholisiert am Steuer

 

WÜRZBURG/FRAUENLAND. Am Sonntagabend kurz vor Mitternacht führten Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eine allgemeine Verkehrskontrolle in der Kantstraße durch. Der 56-jährige Fahrzeugführer hatte vor Ort beim Vortest einen Alkoholwert knapp über 0,5 Promille geblasen und musste die Beamten daher zur Dienststelle begleiten, wo ein weiterer gerichtsverwertbarer Alkotest an einem festverbauten Gerät folgte. Dort hatte der Fahrer dann einen Wert knapp unter 0,5 Promille, weswegen die Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht weiter zu ahnden ist.

 

Bei der Überprüfung seiner Person und des Führerschein kam jedoch zum Vorstein, dass gegen den Würzburger eine rechtskräftige Entziehung der Fahrerlaubnis verfügt war, weswegen der Mann zum Zeitpunkt der Kontrolle ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Der Führerschein wurde daher sichergestellt und die Weiterfahrt unterbunden. Den 56-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

 






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