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Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 29.09.2018

Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 29.09.2018

Aus dem Stadtgebiet

Ampel mutwillig beschädigt

 

Die in der Straße „Am Gottesberg“ aufgestellte Fußgängerampel wurde in der Nacht zum Sonntag von einem Unbekannten mutwillig beschädigt.

Vermutlich mit einem Stock, Ast oder Stein hat der Täter das Grünlicht an einer der beiden Lichtzeichenanlagen abgeschlagen.

Die Reparaturkosten werden in Richtung eines unteren dreistelligen Eurobetrages geschätzt.

Fahrraddiebstahl

 

Von der Adresse Geldersheimer Straße 86 ist am Sonntagabend ein Fahrraddiebstahl zur Anzeige gebracht worden.

Gestohlen wurde ein Herrenrad des Herstellers Kettler Scorpion V01, in den Farben Blau und Schwarz und einem angegebenen Zeitwert von 1000 Euro.

Am Nachmittag besuchte das spätere Opfer einen Freund in dem Anwesen. Seinen Drahtesel stellte er unversperrt im Treppenhaus, in Höhe des Kellergeschosses ab. Gegen 19 Uhr war der junge Mann noch im Haus unterwegs, als er sein Fahrrad am Abstellort noch wahrnahm. Zwanzig Minuten später wollte er nach Hause radeln, da war es spurlos verschwunden. Es konnte danach auch nirgends mehr gesichtet werden.

Aus dem Landkreis

Familienstreit artet aus – Mann fährt mit Auto der Frau absichtlich in Nachbars Zaun

Niederwerrn

 

Bei einem heftigen Familienstreit am Sonntagnachmittag, der in der Folge ausgeartet ist, hat sich der beschuldigte Ehemann mehrere Gesetzesübertritte schuldig gemacht. Zu guter Letzt stieg er ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein in den auf die Ehefrau zugelassenen Mercedes und fuhr absichtlich in einen Zaun in der Nachbarschaft. Dabei ist erheblicher Sachschaden an dem Auto und dem Zaun entstanden.

Nachdem es in der noch nicht allzu lange bestehenden Ehe schon seit längeren knistert und kracht und es auch schon zu Tätlichkeiten ihr gegenüber gekommen ist, wie die Ehefrau später ausführte, kam es am Sonntagnachmittag in der Wohnung in der Hainleinstraße wieder mal zu einem heftigen Disput. In dessen Verlauf soll der Endzwanziger seine um fünf Jahre jüngere Gattin sogar mit dem Umbringen bedroht haben.

Danach nahm er die Schlüssel vom Wagen seiner Frau widerrechtlich an sich und verließ die Wohnung. Den Mercedes fuhr er danach absichtlich in einen Zaun in der Nachbarschaft. Dabei ist ein geschätzter Gesamtschaden von 6000 Euro entstanden.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Platzverweis ausgesprochen, welchem er unverzüglich nachkam und davontrottete.

Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Sachbeschädigung, unbefugter Gebrauch eines Kraftwagens und Fahrens ohne Fahrerlaubnis werden eingeleitet.

Einbruchsversuch

Schwebheim

 

Am Sonntagabend hat ein unbekannter Täter versucht, in die Bootsfirma im Wahlweg einzubrechen. Nachdem er seine Entdeckung anscheinend mitbekommen hat, ist der Unbekannte wieder geflüchtet. Zurück ließ er einen Schaden von mehreren einhundert Euro.

Gegen 21.45 Uhr meldete eine Alarmzentrale den Einbruchsversuch in die Firma. Sofort begaben sich mehrere Streifenwägen in das genannte Gebiet. Trotz einer großräumigen Absperrung konnte der Täter unerkannt in der Dunkelheit entkommen.

Bei der späteren Absuche wurde an der südlichen Geländeseite festgestellt, dass hier der Maschendrahtzaun komplett aufgezwickt worden ist.

Am Gebäude selbst hat sich der Täter noch nicht zu schaffen gemacht.

Verkehrsgeschehen:

Betrunkener Autofahrer gefährdet andere Verkehrsteilnehmer – Zeugenaufruf

Bergrheinfeld und Schweinfurt

 

Am frühen Sonntagabend gingen mehrere Meldungen bei der Polizei ein, wonach ein in Schlangenlinien fahrender Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer und auch einen Fußgänger gefährdet hat. Ein in seiner Freizeit befindlicher Polizeibeamter konnte schließlich die Fahrt des Beschuldigten beenden, indem er den Fahrzeugschlüssel abzog.

Gegen den Mittfünfziger wird jetzt unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Gegen 20.20 Uhr war der Beschuldigte mit seinem schwarzen Opel zunächst in Bergrheinfeld und danach im Schweinfurter Stadtteil Oberndorf unterwegs. Dabei fiel mehreren anderen Verkehrsteilnehmern auf, wie der Opel teilweise bis in die Gegenspur gelenkt und danach wieder zurückgerissen worden ist. Die entgegenkommenden Autofahrer konnten nur durch Ausweichbewegungen ihrerseits einen Zusammenstoß vermeiden. Weiterhin soll der Beschuldigte in einer noch nicht näher bezeichneten Seitenstraße in Bergrheinfeld auch einem Fußgänger, der mit seinem Hund unterwegs gewesen ist, gefährlich nahe gekommen sein.

In der Lindenstraße in Oberdorf gelang es schließlich einem in der Freizeit befindlichen Ordnungshüter, dem Autofahrer die Fahrzeugschlüssel abzunehmen und ihn bis zum Eintreffen der Polizeistreifen festzuhalten. Dort hatte der Mann seinen Opel angehalten.

Bei einem anschließenden Atemalkoholtest erreichte der Beschuldigte einen umgerechneten Blutalkoholwert von sage und schreibe 2,70 Promille!

Nach dem Transport zur Dienststelle erfolgten eine durch einen herbeigerufenen Arzt vorgenommene Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheins.

In diesem Zusammenhang bittet die polizeiliche Sachbearbeiterin jetzt alle Verkehrsteilnehmer, die von dem Autofahrer gefährdet worden sind, insbesondere auch den Spaziergänger mit dem Hund, sich umgehend zu melden.

 

Wildunfälle über das vergangene Wochenende

 

 

-SW 24, Waldsachsen – Marktsteinach

 

Um 19.15 Uhr war am Donnerstag der Lenker eines Dacia Duster auf der Kreisstraße 24 unterwegs. Etwa auf halber Strecke zwischen Waldsachsen und Marktsteinach lief ein von links kommendes Reh vor das Auto, wurde erfasst, weggeschleudert und dadurch getötet.

Am darauffolgenden Tag, bei Tageslicht, stellte der Nutzer des Autos einen Schaden am Dacia fest.

Dieser wird auf 3000 Euro geschätzt.

-SW 8, Hambach – Dittelbrunn

 

Am Freitag um 11 Uhr fuhr eine VW Passat Lenkerin auf der Kreisstraße 8 von Hambach in Fahrtrichtung nach Dittelbrunn. Kurz vor dem Abzweig nach Holzhausen kreuzte kurz vor ihr eine Rotte Wildschweine über die Straße. Dabei kam es mit zweien der Tiere zu einem heftigen Zusammenprall. Beide Wildtiere überlebten diesen nicht.

Der Blechschaden wird in Richtung 4000 Euro taxiert.

-SW 24, Marktsteinach – Waldsachsen

 

Gegen 19.15 fuhr am Freitag der Lenker eines 5er BMW auf der Kreisstraße 24 von Marktsteinach in Richtung Waldsachsen. Etwa einen halben Kilometer nach Marktsteinach wich der Autofahrer einem querenden Reh aus. Dadurch geriet er jedoch nach rechts an die Leitplanke und zerkratzte sich die komplette Beifahrerseite. Das Reh kam vermutlich mit dem Schrecken davon und flüchtete.

Der Blechschaden beträgt rund 5500 Euro.

 

 

-OV Gewerbegebiet Werneck und Rundelshausen

 

Am Freitag um 19.30 Uhr fuhr ein Opel Zafira Lenker auf der Ortsverbindungsstraße vom Gewerbegebiet Werneck in Richtung Rundelshausen.

Kurz vor dem Ortseingang Rundelshausen wollte ein Reh noch kurz vor ihm von rechts nach links über die Straße wechseln. Doch das war zu knapp, so dass es zum Zusammenprall zwischen Fahrzeug und Wildtier kam. Den musste das Reh mit dem Leben bezahlen.

Der Blechschaden beträgt rund 4000 Euro.

 

 

-B 303, Abzweig Brebersdorf und Rütschenhausen

 

Kurz nach 23 Uhr fuhr war am Freitag eine Opel Führerin auf der Bundesstraße 303 unterwegs. Zwischen dem Abzweig nach Brebersdorf und Rütschenhausen kam es zur Kollision mit einem über die Straße springenden Reh. Dadurch wurde das Wildtier in den linken Straßengraben geschleudert, wo es verendete.

Der Blechschaden beträgt rund 3000 Euro.

-St 2280, Rothhof – Oberlauringen

 

Am Samstag um 6.45 Uhr war ein Seat Leon Führer auf der Staatsstraße 2280 unterwegs. Bei seiner Fahrt zwischen Rothhof und Oberlauringen kam es etwa einen halben Kilometer vor der ersten Abfahrt nach Oberlauringen zum Zusammenstoß mit einem über die Fahrbahn wechselnden Rotwild, einem Reh. Das Wildtier wurde später verendet im Straßengraben gefunden.

Der Blechschaden beträgt rund 3000 Euro.

SW 30, Weipoltshausen – Zell

 

Ebenfalls am Samstag um 6.45 Uhr fuhr ein Audi A 4 Lenker auf der Kreisstraße 30 von Weipoltshausen nach Zell. Etwa einen Kilometer vor Zell kam es zur Kollision mit einem querenden Reh. Dabei wurde das Wildtier so schwer verletzt, dass es die Beamten erschießen mussten.

Der Blechschaden beträgt rund 3500 Euro.

-St 2281, Wettringen – Sulzdorf

 

In dem zwischen den Ortschaften Wettringen und Sulzdorf gelegenen Waldstück kam es am Samstag zu einem Wildunfall. Dort war gegen 8.05 Uhr ein VW Crafter Fahrer auf der Staatsstraße 2281 unterwegs, als kurz vor ihm ein Reh über die Fahrbahn sprang. Es kam zum Zusammenstoß. Dadurch wurde das Wildtier getötet.

Der Blechschaden beträgt rund 3500 Euro.

-SW 35, Fuchsstadt – Aidhausen

 

Gegen 0.35 Uhr meldete ein Audi A5 Führer am Sonntag einen Zusammenstoß mit einem Feldhasen. Der Fahrzeugführer war zunächst von Fuchsstadt kommend Richtung Reichmannshausen unterwegs gewesen. Danach bog er auf die Kreisstraße 35 in Fahrtrichtung Aidhausen ab, als es etwa einen Kilometer vor Aidhausen zu der Berührung mit dem Wildtier kam. Der Hase rannte anschließend in der Dunkelheit davon.

Der Blechschaden beträgt rund 1500 Euro.

-SW 1, Heidenfeld – Röthlein

 

Am Sonntag um 7.25 Uhr fuhr eine Toyota Yaris Lenkerin auf der Kreisstraße 1 von Heidenfeld in Fahrtrichtung Röthlein. Am Ortsende von Heidenfeld kam es zum Zusammenstoß mit einem über die Straße springenden Reh. Dabei fand das Tier den Tod.

Der Blechschaden beträgt rund 3000 Euro.

-St 2280, Hoppachshof – Ballingshausen

 

Gegen 17.20 Uhr war ein VW Passat Führer auf der Staatsstraße 2280 in Fahrtrichtung Bad Königshofen am Sonntag unterwegs. Etwa auf halber Strecke zwischen dem Abzweig zum Ellertshäuser See und Ballingshausen sprang ihm ein von links kommendes Reh vor das Auto. Der Anprall war so heftig, dass das Tier sofort tot war.

Der Blechschaden beträgt geschätzte 4000 Euro.

 Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Pressebericht der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck vom 29.10.2018

 

Landkreis Bad Kissingen, A 7, Schondra

Lkw-Planen auf Rastanlage aufgeschlitzt – Polizei sucht Zeugen.

Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag auf dem Lkw-Parkplatz der Rastanlage Rhön die Planen von zwei Sattelanhängern aufgeschlitzt.

Als der Lkw-Fahrer den Diebstahl bemerkte, flüchteten mehrere Personen mit einem  Kleinlaster. Bis dahin hatten die Diebe bereits 180 Reifen auf ihren Laster umgeladen. Trotz Fahndung konnten die Täter mit ihrem Kleinlaster entkommen.

Die Plane am zweiten Auflieger wurde nur aufgeschlitzt, ohne etwas von der Ladung zu entwenden. Es entstand ein Gesamtschaden von fast 13000 Euro.

Wer in der Nacht zum Sonntag im Bereich der Rastanlage Rhön-Ost oder -West an der A 7 auf verdächtige Personen aufmerksam geworden ist oder wer Hinweise zu einem möglichen Fluchtfahrzeug bzw. dem  Kleinlaster geben kann, wird gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck zu melden. Hinweise werden unter Tel. 09722/9444-0 entgegengenommen.

Landkreis Schweinfurt, St2446, Werneck

 

Unfallflucht

Bereits am Donnerstag oder Freitag vergangener Woche beschädigte ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug einen Vorwegweiser an der Staatsstraße 2446 (früher B 19) zwischen Schnackenwerth und dem Kreisel am Gewerbegebiet A 70 Werneck. Der Verursacher war vermutlich mit einem Landwirtschaftlichen Fahrzeug auf dem Radweg neben der Fahrbahn in Richtung Werneck unterwegs, als er in einer Höhe von 3,50 m das Verkehrszeichen touchierte. Es entstand ein Schaden von 2000,– Euro. Hinweise bitte an die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck, Tel. 09722/9444-0.






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