Main Menu

3D-Druck-Labor des Masterstudiengangs „Innovation im Mittelstand“ unterstützt Schüler-Projekte

Abschlussfoto der i2m-Studenten und der Schüler (von li.) Niklas Schlotter,
Samuel Schmidt, Daniel Schüßlbauer, Nathanael Laier. (Foto Niklas Schlotter)

 

3D-Druck-Labor des Masterstudiengangs „Innovation
im Mittelstand“ unterstützt Schüler-Projekte

Schüler, Studierende sowie Interessierte können sich über
dreidimensionale Drucke und Scan-Optionen informieren

 

Bereits seit einigen Jahren betreibt die Fakultät
Wirtschaftswissenschaften im Rahmen des Masterstudiengangs
„Innovation im Mittelstand“ an der Hochschule WürzburgSchweinfurt
ein eigenes 3D-Druck-Labor. Dieses wird von
Professor Dr. Gerhard Hube und mehreren Masteranden betreut.
Über die Jahre wurde die Labor-Ausstattung sukzessive erweitert,
sodass das Labor mittlerweile über drei verschiedene 3D-Drucker
sowie zwei 3D-Scanner verfügt.
Die umfangreiche Laborausstattung ermöglicht nun den Aufbau
von Versuchsreihen, in denen die Druck- und Scan-Ergebnisse
miteinander verglichen werden können. Zurzeit wird außerdem im
Rahmen einer Master-Thesis die Nutzerfreundlichkeit für
Privatpersonen sowie Praxistauglichkeit der 3D-Scanner
bewertet.

Gedruckte Rotorblätter in dem 3D-Drucker „Objet“
(Foto Daniel Schüßlbauer)

 

Des Weiteren lassen sich Use-Cases aufbauen, in denen
selbstgebaute oder defekte Objekte eingescannt und gedruckt
werden können wie z.B. derjenige, der auf der Würzburger
Landesgartenschau in Würzburg gezeigt wurde. Ziel des Labors
ist es, Schüler, Studierende und Interessierte aus der Region über
die Möglichkeiten des 3D-Drucks zu informieren, beraten und zu
unterstützen. So konnten mittlerweile mehrere Schülerprojekte
unterstützt werden. Darüber hinaus wurden die Drucker von
Künstlern eingesetzt, um Prototypen auszudrucken.
Beispielsweise hat sich ein Künstler nach erfolgreichen Versuchen
dazu entschlossen, einen 3D-Drucker zu kaufen und
anschließend eine kleine Ausstellung im Würzburger Dom zu
eröffnen.
Das aktuelle Projekt des 3D-Druck-Labors fand in
Zusammenarbeit mit zwei Schülern der 12. Klasse des RöntgenGymnasiums
in Würzburg statt. Im Rahmen ihres Seminars „Die
Physik der drei Dimensionen“ mit dem Physiklehrer Dr. Wolfgang
Weigand sollten sich die Schüler mit der Dreidimensionalität
beschäftigen.

Die gedruckten und zugekauften Einzelteile des E-Motors (Foto Daniel
Schmidt)

 

Beide Schüler entschieden sich für das Themenfeld des 3DDrucks.
Ein Schüler baute einen bürstenlosen Elektromotor, der
größtenteils aus Teilen aus dem 3D-Drucker zusammengebaut
wurde. Ziel war es, einen Generator zu konstruieren. Das zweite
Projekt drehte sich um Windkraftanlagen: In dieser Versuchsreihe
wurden unterschiedliche Rotorblätter miteinander verglichen, um
ihre jeweilige Effizienz beurteilen zu können. Beide Projekte
wurden in Zusammenarbeit mit dem i2m-3D-Drucklabor
erfolgreich abgeschlossen.
Weitere Informationen unter https://fwiwi.fhws.de/masterinnovation-im-mittelstand/i2m-3d-druck-lab/






Related News

Comments are Closed

%d Bloggern gefällt das:
Zur Werkzeugleiste springen