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Ein Studium mit Blaumann-Phasen: Erfahrungsaustausch zum Thema duales Studium an der FHWS

Ein Studium mit Blaumann-Phasen: Erfahrungsaustausch zum Thema duales Studium an der FHWS.

 

Studierende heben Vorteile hervor: Verzahnung von Lehrsaal und Lehrbetrieb, viel Praxis, fließender Übergang in Beruf

Schulabsolventen können z.B. eine Ausbildung durchlaufen oder ein Studium aufnehmen – oder sie kombinieren gleich beide Qualifizierungswege in einem Schritt: Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt bietet mehrere duale Studienmodelle an: das sogenannte „Verbundstudium“ und das „Studium mit vertiefter Praxis. Darüber hinaus können überdurchschnittlich Qualifizierte der Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie der Kunststoff- und Elastomertechnik ab dem Praxissemester am „I.C.S Fördermodell“ teilnehmen. Für die Studierenden bedeutet dies vor allem, ein Bachelor- oder Masterstudium mit hohem Praxisanteil absolvieren zu können, finanziell unterstützt zu werden durch das Kooperationsunternehmen sowie einen fließenden Übergang ins Berufsleben zu erhalten.

Professor Dr. Ralf Christel von der Fakultät Maschinenbau lud als Beauftragter für das duale Studienangebot am Hochschulstandort in Schweinfurt ein zu einem Erfahrungsaustausch über die Kooperationsmöglichkeiten. Rund vierzig Personen aus der Industrie, der Industrie- und Handelskammer, den Berufsschulen, der Handwerkskammer sowie der FHWS nahmen teil. Einführend erläuterte Vizepräsident Professor Dr. Ralf Roßkopf die aktuellen Entwicklungen an der FHWS. Zwei Studiengänge wurden exemplarisch als duale Studienmöglichkeit an der Hochschule aufgezeigt – Professor Dr. Gregor Mengelkamp stellte den Masterstudiengang „Produkt- und Systementwicklung“ vor, Professor Dr. Abid Ali den internationalen Studiengang „Mechatronics“.

Anschließend gaben zwei dual Studierende einen persönlichen Erfahrungsbericht über ihre Ausbildung beim Unternehmen Schaeffler Technologies AG & Co. KG – Sophie Will im Rahmen eines Studiums mit vertiefter Praxis, Florian Suhl im Zuge eines Verbundstudiums. Die beiden „Stuzubis“ zählen zu den ca. 280 jungen Menschen, die aktuell an der FHWS ein duales Studium durchlaufen. Sie möchten ihr Hochschulstudium mit der praktischen Arbeit im Unternehmen kombinieren, schätzen die Verzahnung von Lehrsaal und Lehrbetrieb, die Mischung aus Studium und mehrmonatigen „Blaumann-Phasen“, so Will, auf einem hohen Niveau. Sie können in vielen Einsatzbereichen tätig werden, haben wirtschaftlich optimale Aussichten und studieren in enger Kooperation mit der FHWS. Darüber hinaus seien sie Beide im Ausland tätig geworden und hätten von dort wertvolle Erfahrungen mitnehmen können: Florian Suhl aus Thailand, Sophie Will aus China.

Abschließend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit zu einem Austausch im Rahmen der drei Themenblöcke, die Professor Dr. Ralf Christel anbot – die Akquise von Schulabsolventen sowie von Unternehmen, die interessiert sind am dualen Studienmodell, die Organisation sowie die Lerninhalte eines solchen doppelten Qualifizierungsangebots.

Weitere Informationen zum dualen Studium an der FHWS unter https://www.fhws.de/studium-an-der-fhws/studieren/duales-studium/






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