Main Menu

Leiter des Schulbereichs Gustav Eirich beendet nach fast 40 Arbeitsjahren seinen aktiven Dienst

Leiter des Schulbereichs Gustav Eirich beendet nach fast 40 Arbeitsjahren seinen
aktiven Dienst: Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer würdigt die Leistungen eines
überzeugten und engagierten Pädagogen

Würzburg (ruf) – Mit Wirkung vom 1. November 2018 beendet der bisherige Leiter des
Bereichs „Schulen“ bei der Regierung von Unterfranken Gustav Eirich nach fast 40 Jahren
seinen aktiven Dienst. In den letzten fast 10 Jahren war Eirich dabei als Schulbereichsleiter
der Regierung von Unterfranken tätig. Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer würdigte
Abteilungsdirektor Gustav Eirich bei seinem Abschied als einen überzeugten und äußerst
kollegialen Pädagogen, der in seinem erfolgreichen und engagierten Berufsleben seine
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderer Weise begeistern und motivieren konnte.
„Gustav Eirich hat sich als Pädagoge und ausgebildeter Berufsschullehrer aufgrund seiner
vielfältigen Vortätigkeiten im Schulbereich zuletzt als Bereichsleiter für den gesamten Bereich
der Schulen bei der Regierung von Unterfranken eine hohe fachliche Kompetenz erworben.
Freude am Beruf und Kollegialität waren Markenzeichen seiner Arbeit. Eirich behielt auch in
stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf. Seine souveräne Arbeitsweise auch bei schwierigen
Aufgabenstellungen zeichnete ihn aus“, so Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer bei einer
internen Abschiedsfeier.
Gustav Eirich wurde 1952 in Karlstadt-Rohrbach (Landkreis Main-Spessart) geboren und lebt
heute mit seiner Familie in Euerbach-Obbach (Landkreis Schweinfurt). Nach Abschluss des
Studiums der Wirtschaftspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg trat er 1979 in den
Schuldienst ein und war als Lehrer an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen und
Berufsaufbauschulen tätig. Als Fachbetreuer für Datenverarbeitung und Büroberufe, als
Lehrervertreter in verschiedenen Prüfungsausschüssen der IHK Würzburg-Schweinfurt und
der Handwerkskammer für Unterfranken sowie als Mitglied in verschiedenen Gremien zur
Weiterentwicklung des beruflichen Schulwesens sammelte er wichtige pädagogische und
organisatorische Erfahrungen. Ab 1993 war er stellvertretender Leiter der Ludwig-ErhardSchule,
Staatliche Berufsschule II in Schweinfurt. Bereits 1995 wechselte Gustav Eirich an die
Regierung von Unterfranken und übernahm die Leitung des Sachgebietes Berufliche Schulen.
1998 wurde er zum Leitenden Regierungsschuldirektor ernannt und 2005 zum
Stellvertretenden Schulbereichsleiter bestellt. Seit 1. März 2009 war Gustav Eirich Leiter des
Bereichs „Schulen“ bei der Regierung von Unterfranken. Das Spektrum des Bereichs
„Schulen“ umfasst dabei den gesamten Bereich der Grund- und Mittelschulen, Förderschulen,
der beruflichen Schulen und Berufsschulen, das Schulrecht und das Schulpersonalwesen
einschließlich schulpädagogischer und schulorganisatorischer Angelegenheiten. Der
Schulbereich der Regierung ist damit in Unterfranken für rund 105.000 Schülerinnen und
Schüler, 558 Schulen sowie rund 11.000 Lehrerinnen und Lehrer zuständig.
Besondere Schwerpunkte in der Arbeit von Gustav Eirich als Bereichsleiter waren die enge
Zusammenarbeit zwischen den Schularten und Bildungseinrichtungen, die Umsetzung der
Mittelschulreform (in Unterfranken vollständig bereits im Schuljahr 2011/2012 umgesetzt) und
zuletzt die Initiative „Bildungsregionen in Bayern“. Teilweise noch in seine Zeit als zuständiger

Sachgebietsleiter fiel die Berufsschulreform, bei der fachspezifische Berufsfelder bezirksweit
in sogenannten Kompetenzzentren zusammengeführt wurden.
Für den neuen Lebensabschnitt wünschte Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer
Abteilungsdirektor Gustav Eirich alles Gute.

Bild: 

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer (re.) und
der Amtschef des Bayerischen Kultusministeriums
Herbert Püls (li.) verabschieden Abteilungsdirektor
Gustav Eirich aus dem aktiven Dienst (Mitte)

(Foto: Nicolas Rupp – Regierung von Unterfranken).






Related News

Comments are Closed

%d Bloggern gefällt das:
Zur Werkzeugleiste springen