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Darf´s ein bisschen mehr sein? Kesselfleischessen im Freilandmuseum

Darf´s ein bisschen mehr sein?

Kesselfleischessen im Freilandmuseum

An den Schlachttag in fränkischen Dörfern erinnert das Fränkische Freilandmuseum Fladungen am Samstag, den 20. Oktober. Ab 11.30 Uhr lädt das Museum die Besucher zum traditionellen Kesselfleischessen in die Schafscheune ein. Wissenswertes zu einem wichtigen Grundnahrungsmittel erfahren die Gäste um 15.00 Uhr beim Vortrag „Salz ist Salz, ist Salz!“ mit Prof. Dr. Matthias Göbbels in der Aktionsscheune.

 

Presssack, Blut- und Leberwurst wurden am Schlachttag als Vorrat für den Winter hergestellt. Außerdem gab es zur Feier des Tages Kesselfleisch – so wie am Samstag, den 20. Oktober im Fränkischen Freilandmuseum Fladungen. Ab 11.30 Uhr gibt es an diesem Tag in der Schafscheune das von Museumsmetzger Edgar Landgraf hergestellte Kesselfleisch mit Sauerkraut und Bauernbrot – so lange der Vorrat reicht.

 

Gewürzt wird das Kesselfleisch individuell u.a. mit Salz. Als Grundnahrungsmittel ist dieses für den Menschen unverzichtbar. Schon früh erkannte er dessen Bedeutung für die Ernährung. Im Vortrag „Salz ist Salz, ist Salz!“ soll der Geschmack des Salzes näher betrachtet werden. Schmeckt Speisesalz, je nach Herkunft, tatsächlich unterschiedlich? Und was sind die Gründe für wahrgenommene Geschmacksunterschiede? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund ums Thema „Salz“ gibt Prof. Dr. Matthias Göbbels, Inhaber des Lehrstuhls für Mineralogie am GeoZentrum Nordbayern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Beginn seines Vortrags ist um 15.00 Uhr in der Aktionsscheune.

 

Das Freilandmuseum Fladungen hat in der Saison 2018 noch bis einschließlich Sonntag, den 4. November täglich außer montags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 5,00 Euro, ermäßigt sind 3,00 Euro zu bezahlen. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Weitere Informationen gibt´s im Internet unter www.freilandmuseum-fladungen.de.

(Quelle und Bildrechte jeweils: Prof. Dr. Matthias Göbbels).






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