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Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 04.10.2018

Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 04.10.2018.

 

Aus dem Stadtgebiet

Brandfall ohne Personen- oder Sachschaden

 

Vermutlich wegen seines hohen Alkoholisierungsgrades ist ein Mittfünfziger in einer Wohnung in der Hohmannstraße am Mittwochmittag während der Essenszubereitung eingeschlafen. Wegen des angebrannten Essens löste ein Brandmelder aus, welchen der Mann jedoch nicht wahrnahm. Ein weiterer Bewohner des Mehrfamilienhauses wurde durch die lauten Signale des Rauchmelders aufmerksam und wählte den Notruf.

Kurz vor 12 Uhr schreckten die Alarmgeräusche des Rauchmelders einen Anwohner auf und nachdem sich in der betreffenden Wohnung niemand rührte, wählte er richtigerweise die „112“

Die Feuerwehr Schweinfurt mit 9 Floriansjüngern, zuzüglich einem Atemschutztrupp, der Rettungsdienst und die Polizei eilten daraufhin zum mitgeteilten Einsatzort.

Nach dem Klopfen durch die Feuerwehr öffnete der Mieter eigenständig seine Wohnung. Durch angebranntes Essen war dort eine mittlere Rauchentwicklung entstanden, jedoch weder Personen- noch ein Gebäude- oder sonstiger Sachschaden entstanden. Die Wohnung wurde im Anschluss gut durchgelüftet. Nach ersten Erkenntnissen war der Betroffene über die Essenszubereitung eingeschlafen und der eingeschaltete Elektroherd hat danach für das angebrannte Essen „gesorgt“.

Bei einem Atemalkoholtest brachte es der Mieter auf annähernd 3 Promille.

Weniger wegen einer möglichen Rauchgasintoxikation sondern eher wegen seines hohen Alkoholspiegels nahm ihn der Rettungsdienst sicherheitshalber in eine Klinik mit. Bereits am Spätnachmittag konnte der Mann das Krankenhaus wieder verlassen.

Verkehrsgeschehen:

Verkehrsunfall mit einem verletzten Fahrradfahrer

 

Leichte Verletzungen zog sich ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend in der Willi-Kaidel-Straße zu. Eine ärztliche Behandlung durch den hinzugerufenen Rettungsdienst lehnte der Drahtesellenker jedoch ab.

Gegen 20.15 Uhr war ein 21-jähriger mit seinem Hyundai i30 in der Willi-Kaidel-Straße unterwegs. Beim Rechtsabbiegen auf den Parkplatz eines Schnellrestaurants übersah er einen parallel auf dem Gehweg fahrenden 39-jährigen Fahrradfahrer. Der war seinerseits wiederum ohne Licht unterwegs gewesen.

Bei der Unfallaufnahme klagte der Enddreißiger über leichte Schulterschmerzen nach seinem Sturz auf den Boden.

Stark betrunkener Fahrradfahrer

 

Knapp zwei Promille pustete ein Fahrradfahrer in ein Testgerät, nachdem ihn die Polizei am späten Mittwochabend in der Beethovenstraße zu einer Kontrolle angehalten hat.

Auf den 46-Jährigen kommt jetzt ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr zu.

Gegen 23.35 Uhr erfolgte die Überprüfung des Fahrradfahrers, nachdem er mit leichten Schlangenlinien unterwegs gewesen ist. Hierbei fiel sofort die starke Alkoholfahne des Verkehrsteilnehmers auf.

Nach dem positiven Test musste er sein Fahrrad am Kontrollort abstellen und den Beamten zu einer Blutentnahme in die Polizeiwache folgen. Diese wurde von einem herbeigerufenen Arzt vorgenommen. Danach erfolgte die Entlassung des Beschuldigten.

Aus dem Landkreis

Verkehrsgeschehen:

Wildunfälle

 

-OV Abersfeld – Waldsachsen

 

Am Montag um 22.15 war eine VW Passat Führerin auf der Ortsverbindungsstraße von Abersfeld nach Waldsachsen unterwegs.

Zirka einen halben Kilometer vor Waldsachsen sprang plötzlich ein Reh auf die Straße und wurde dadurch von der Autofahrerin frontal erwischt. Trotzdem konnte das Wildtier danach noch davonrennen. Der Pkw wurde dadurch erheblich beschädigt.

Die Schadenssumme wird auf 5000 Euro geschätzt.

-B 19, Höhe Poppenhausen

 

Gegen 5.30 Uhr fuhr am Dienstag ein VW Golf Lenker auf der Bundesstraße 19 von Bad Kissingen in Fahrtrichtung Schweinfurt.

Etwa 300 Meter nach dem Abzweig nach Hain/Maibach wollte ein von rechts kommender Waschbär über die Bundesstraße springen. Es kam zu einer Berührung mit dem Wildtier, wobei das Tier danach wieder davonsprang. Bei einer späteren Überprüfung des Fahrzeugs ist ein Schaden festgestellt worden.

Dieser wird auf mindestens 1500 Euro geschätzt.

-Kützberg, Kronunger Straße

 

Am Dienstag um 19.30 Uhr war ein Mercedes-A-Klasse-Fahrer von Kützberg aus auf der Kronunger Straße in Fahrtrichtung Kronungen unterwegs.

Bereits kurz nach der Ortschaft Kützberg kam es zum Zusammenstoß mit einem die Fahrbahn querenden Reh. Dadurch wurde das Wildtier getötet.

Der Blechschaden beträgt geschätzte 3500 Euro.

SW 8, Dittelbrunn – Hambach

 

Um 20.25 fuhr am Dienstag ein Daihatsu M2 Lenker auf der Kreisstraße 8 von Dittelbrunn in Fahrtrichtung Hambach. Etwa 400 Meter nach Dittelbrunn kam von links ein Reh gesprungen und prallte gegen das Auto. Beim Eintreffen der Funkstreife lag das schwerverletzte Wildtier am Straßenrand. Die Beamten erlösten das Reh anschließend von seinem Leid.

Der Blechschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

-SW 15, Werneck – Stettbach

 

Am Mittwoch um 5.25 Uhr war die Fahrerin eines Kia Rio auf der Kreisstraße 15 unterwegs. Bei ihrer Fahrt von Werneck in Richtung Stettbach rannte etwa 300 Meter vor der Autobahnunterführung eine Wildschweinrotte vor ihr über die Straße. Trotz einer Vollbremsung konnte sie einen Zusammenstoß mit einem der Wildtiere nicht mehr vermeiden. Dabei kam die Sau ums Leben.

Der Blechschaden beträgt geschätzte 4500 Euro.

Unfallflucht – mit der Bitte um einen Zeugenaufruf

Schonungen

 

Im Rahmen der Veranstaltung „Wikinger Spektakel“ am vergangenen Sonntag wurde bei der Schweinfurter Polizei eine Unfallflucht nachträglich zur Anzeige gebracht.

Der dabei eingetretene Sachschaden wird vom Unfallopfer auf 3000 Euro geschätzt.

Der Nutzer und Eigentümer eines schwarzen Audi Q5 parkte gegen 17.30 Uhr sein Auto am rechten Straßenrand auf Höhe der Hauptstraße 51.

Als er rund 90 Minuten später wieder zurückkam, musste er einen frischen Unfallschaden am Audi feststellen.

An der linken Vorderseite, im Bereich des Radkastens, war jetzt eine deutliche Eindellung mit erheblichen Lackkratzern zu sehen.

Anscheinend war ein anderer Fahrzeugführer bei einem Einparkversuch ziemlich heftig gegen den Audi gestoßen.

Ohne der gesetzlichen Meldepflicht nachzukommen hat der Unfallverursacher danach verbotswidrig die Unfallstelle wieder verlassen.

Derzeit liegen noch keinerlei Erkenntnisse zum Unfallflüchtigen und dem von ihm benutzten Fahrzeug vor.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Pressebericht der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck vom 04.10.2018

 

Landkreis Schweinfurt, A 7, Werneck

 

Kleintransporter um 77 %  überladen

Ein überladener Kleintransporter aus Polen war am Mittwochmittag auf der A 7 bei Werneck unterwegs. Bei der Kontrolle durch die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck brachte der mit  Stückgut beladenen 3,5 Tonner 6220 kg auf die Waage. Von dem 35-jährigen Fahrer wurde eine Sicherheitsleistung von 260 Euro einbehalten.

 

 

 

Landkreis Schweinfurt, BAB A 7, Werneck

 

Ohne Führerschein unterwegs

Schon zum zweiten Mal war ein Syrer ohne Führerschein unterwegs. Eine Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck kontrollierte den 39-Jährigen mit Wohnsitz in der Niederlande, als er in der Nacht auf Donnerstag auf der A 7 nach München unterwegs war. Bereits vor zwei Wochen ist der Fahrer auf gleicher Strecke ohne Führerschein erwischt worden.  Die Fahrt war beendet, da auch der Beifahrer keine Fahrerlaubnis besaß.






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