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Tag der Offenen Tür beim EBW: Faultürme als Aussichtsplattform

Tag der Offenen Tür beim EBW: Faultürme als Aussichtsplattform.

 

Spätestens mit dem Eintreffen der wanderlustigen Teilnehmer am 49.
Würzburger Grenzgang war das Gelände des Würzburger
Entwässerungsbetriebs bestens gefüllt. Viele Attraktionen und
Informationen für Jung und Alt sorgten bei bestem Herbstwetter für einen
großen Andrang in der Mainaustraße. Oberbürgermeister Christian
Schuchardt lobte bei seiner Eröffnungsrede nicht nur alle Organisatoren
des Festes, sondern vor allem die kontinuierliche Modernisierung des
Werks in den vergangenen zehn Jahren und attestierte den scheidenden
Werkleiter Prof. Christian Baumgart: „Dieser Betrieb wird noch gut
aufgestellt sein, wenn ihr Nachfolger sein Ruhestandsalter erreicht hat.“
Markantester Beleg dieser steten Erneuerung sind die beiden neuen
Faultürme, die man beim Tag der Offenen Tür natürlich auch erklimmen
konnte. Durch diese Innovation kann der EBW im Jahr Strom für rund
700.000 € erwirtschaften beziehungsweise einsparen. Die Klärschlammmenge
reduziert sich um stolze 5000 Tonnen im Jahr.

Viel mehr Fakten dieser Art, aber vor allem auch jede Menge Spaß mit
den Würzburger Baskets, in der Hüpfburg, beim Laborbesuch, auf einer
Tour im Multicar oder bei der Brotzeit im Festzelt sorgten für die
richtige Mischung. Zudem gab es viel zu gewinnen. An der Tombola und bei
einem weiteren Gewinnspiel. Eine Familie hatte besonders viel Glück:
Alfred und Matthias Foit gewannen den ersten und dritten Preis (ein
Basketball-Fanpaket mit Eintrittskarten für vier Spiele sowie ein
Bayernticket für fünf Personen). Der zweite Preis, ein
Restaurantgutschein fürs „Wasserhäusle“, ging an Marion Thiele.

Bild „EBW2018-13“
Funktionale Aussichtsplattform: Tiefbauchef Jörg Roth, Werksleiter
Prof. Christian Baumgart und Oberbürgermeister Christian Schuchardet
beim Tag der Offenen Tür des Entwässerungsbetriebs. Bild: Georg
Wagenbrenner






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