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HUB 27+ Transformation – Im Zeichen des Schmetterlings

HUB 27+
Transformation – Im Zeichen des Schmetterlings

 

Das HUB 27+ nimmt Gestalt an. Wem dieses Kürzel noch nichts sagt, hier
noch einmal ausführlich: das „Zentrum für Soziales, Kultur, Bildung und
Sport am Hubland“ hat nun den hochbaulichen und freianlagenplanerischen
Realisierungswettbewerb erfolgreich abgeschlossen.

Geplant sind eine Dreifach-Sporthalle, eine sechsgruppige Kita, Räume
für den Familienstützpunkt und den Allgemeinen Sozialdienst, ein
Jugendtreff sowie multifunktional nutzbare Mehrzweck-, Kreativ- und
Veranstaltungsräume.

Insgesamt neun Arbeiten haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt,
wie aus dem ehemaligen Hangar Gebäude Nr. 14 und dem benachbarten
Mannschaftsgebäude Nr. 13 ein lebendiges Zentrum für Soziales, Kultur,
Bildung und Sport am Hubland entstehen kann. Oberbürgermeister Christian
Schuchardt begrüßte die Jury im Kaminzimmer der Blumenhalle auf der LGS
und betonte die Bedeutung dieses Zentrums für die weitere
Hubland-Entwicklung: „Mit einem of-fenen und flexiblen Konzept für
unterschiedliche Nutzer schaffen wir einen generationsübergreifenden,
sportlichen, sozialen und kulturellen Dreh- und Angelpunkt, der einmal
aus dem Quartier nicht mehr wegzudenken sein wird und sicher auch
Strahlkraft darüber hinaus entwickelt.“

Die Jury unter Vorsitz von Architekt Norbert Diezinger aus Eichstätt,
bestehend aus Vertretern des Stadtrates, Architekten und
Landschaftsarchitekten und den Referenten für Bauen, Kultur/ Schule/
Sport und Soziales berieten im Anschluss am Freitag intensiv die
eingereichten Vorschläge.

Die Pläne und Modelle für die Neugestaltung konnten direkt vor Ort im
Kaminzimmer des ehem. Hangargebäudes, der aktuell als  Blumenhalle der
Landesgartenschau genutzt wird, begutachtet werden.

Beeindruckend war zunächst die große Vielfalt unterschiedlicher
Lösungsansätze, die jetzt noch öffentlich eine Woche lang vor Ort
betrachtet werden können.

Nach mehreren Rundgängen und intensiver Diskussion über die
funktionalen und gestalterischen Vor- und Nachteile der Lösungen wurde
der Entwurf des Würzburger Architekturbüros Brückner und Brückner
einstimmig mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die klare Formensprache, der
einfühlsame Umgang mit dem Bestand und die funktional gelungene
Umsetzung des anspruchsvollen Raum-programms haben bei dieser Arbeit das
Preisgericht und die Berater überzeugen können.

Der 2. Preis ging an das Architekturbüro Peck Daam Architekten aus
München und weiter wurden zwei Anerkennungen für die Entwürfe der
Büros asp Architekten, Stuttgart und K+H Kilian und Partner,
Stuttgart vergeben.

Bild „Preisgericht HUB 27+“
Vor dem Fenster das Hubland im Sonnenschein, im Kaminzimmer tagt das
Preisgericht über eine wichtige Weichenstellung im neuen Stadtteil.
Oberbürgermeister Christian Schuchardt begrüßt das Preisgericht und
unterstreicht die Bedeutung des Projekts „HUB 27+“. Bild: Georg
Wagenbrenner






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