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Pressebericht der Polizei Bad Neustadt vom 26.09.2018

Pressebericht der Polizei Bad Neustadt  vom 26.09.2018.

 

Ehrlicher Finder

BAD NEUSTADT – LKR RHÖN-GRABFELD

Ein 50-jähriger Mann fand am Dienstagmittag einen Geldbeutel in der Straße – Alter Bahnweg und gab diesen bei der Polizei Bad Neustadt ab. Im Geldbeutel befanden sich persönliche Dokumente und 20,- Euro Bargeld. Die Verliererin wurde verständigt, der Finder verzichtete auf Finderlohn.

Graffiti, Graffiti!

OBERELSBACH – LKR RHÖN-GRABFELD

In Wartehäuschen an der Bushaltestelle in Unterelsbach, Hauptstraße, „vergnügten“ sich am Wochenende unbekannte Graffiti-Schmierer. Sie besprühten den Fahrplanhalter vollständig mit schwarzer Farbe und brachten einen halbfertigen Schriftzug „1UP“ an. Gesamtschaden: ca. 200,- Euro.

Wer hat die Sprüher beobachtet?

Alkoholisierter Mann im Point-Center

BAD NEUSTADT – LKR RHÖN-GRABFELD

Am Dienstagnachmittag wurde der Polizei ein betrunkener Mann im Point-Center gemeldet. Der 40-Jährige konnte vor Ort angetroffen werden und war nicht in der Lage irgendetwas zu erklären. Mit knapp 3 Promille konnte er auch nicht mehr eigenständig stehen und laufen. ER wurde kostenpflichtig in Schutzgewahrsam genommen. Die Haftzelle kannte er schon aus früheren Aufenthalten.

Ohrfeige wurde gerügt

Auf dem Bad Neustädter Marktplatz kam es gestern zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 47-jährigen Vater und seinem 9-jährigen Sohn. Als der Streit nicht enden wollte, gab der Vater dem Buben eine „Watschn“. Dies rief eine 19-jährige Passantin auf den Plan, die dem Vater ihr Missfallen über die Aktion ausdrückte. Schließlich wurde das Gespräch so eklatant, dass die Gesetzeshüter zur Schlichtung gerufen wurden. Der Bub erklärte den Polizisten gegenüber, nicht verletzt zu sein. Es waren auch keine äußerlichen Merkmale der Züchtigung zu erkennen. Von polizeilicher Seite wird ein Bericht ans Jugendamt und an die Staatsanwaltschaft gesandt.

Ford gegen Fahrrad

Im Verkehrskreisel Gartenstraße/Birkenweg kam es am Dienstag, gegen 16.35 Uhr, zu einem Kleinunfall. Der 92-jährige Lenker eines Fords fuhr in den Kreisel ein und übersah dort einen bevorrechtigten 13-jährigen Radfahrer, der in den Birkenweg abbiegen wollte. Es kam zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Rad, wobei der Jugendliche glücklicherweise nicht verletzt wurde. Am Fahrrad entstand ein Schaden von 250,- Euro. Die Mutter des Buben kam gleich zur Unfallstelle und kümmerte sich um ihn.

Wildunfälle

Am Dienstag wurden der PI Bad Neustadt drei Unfälle mit Rehwild bekannt, die mit Blechschäden und toten Rehen einhergingen. Die zuständigen Jagdpächter wurden verständigt.

Unfallflucht

BURGLAUER – LKR RHÖN-GRABFELD

Ein 19-jähriger Audifahrer teilte der Polizei mit, dass sein Auto, Audi silber, am Dienstagabend, zwischen 20.35 Uhr und 22.25 Uhr, in der Bernard-von-Steinau-Straße von einem unbekannten Fahrzeugführer angefahren worden sei. Als die Beamten vor Ort die Unfallaufnahme tätigten, konnten Teile von Heckleuchten und orangefarbener Lack gesichert werden. Dem Geschädigten war der Fahrer eines orangefarbenen Pkw bekannt. Vor dessen Haustüre konnte dann tatsächlich das Verursacher-Fahrzeug eindeutig identifiziert werden. Der zuständige Fahrer öffnete jedoch nicht seine Türe. Gegen ihn wird nun wegen Unfallflucht ermittelt.

Roos, Angestellte

Lasermessung vor dem Gymnasium Bad Königshofen

 

Am Dienstag wurde vor Schulbeginn in einer gemeinsamen Aktion der PI Bad Neustadt und der Pst Bad Königshofen eine Lasermessung in der Dr.-Ernst-Weber-Str, im verkehrsberuhigten Bereich vor dem Gymnasium, durchgeführt.

Im Zuge der Kontrolle wurden siebzehn Verkehrsteilnehmer festgestellt, welche zu schnell unterwegs waren. Sämtliche Betroffene wurden wegen der Verkehrsordnungswidrigkeit verwarnt. Aus polizeilicher Sicht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Schrittgeschwindigkeit zwischen 7 – 10 km/h beträgt. Nahezu die Hälfte der Verkehrsteilnehmer gab bei ihrer Belehrung an, dass sie dachten Schrittgeschwindigkeit wären 20 oder 30 km/h. Die meisten Betroffenen zeigten sich einsichtig und gelobten Besserung. Insbesondere vor Schulbeginn und nach Schulende wird von Fahrzeugführern eine besondere Aufmerksamkeit erwartet. Die Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Schulwegen oder direkt vor den Schulen sollte selbstverständlich sein, da hier viele Kinder unterwegs sind, welche die Gefahren im Straßenverkehr häufig nicht richtig beurteilen können. Hier ist eine defensive und vorrausschauende Fahrweise unerlässlich um Verkehrsunfälle zu verhindern.






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