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Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 14.09.2018

Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 14.09.2018.

 

Aus dem Stadtgebiet

Verkratzter Pkw

 

Auf bis zu 2000 Euro schätzt ein Autobesitzer den Schaden, den ein feiger Täter am Donnerstagnachmittag daran verursacht hat.

In den 10 Minuten zwischen 18.20 und 18.30 Uhr hat der Seat Leon Besitzer sein blaues Fahrzeug auf dem Sparkassenparkplatz am Roßmarkt abgestellt.

Als er zurückkam zierten die Beifahrerseite mehrere längere Lackkratzer.

Von einem möglichen Täter war weit und breit nichts mehr zum Sehen.

Weiterer beschädigter Pkw

 

Nur ungefähr eingrenzen kann der Eigentümer eines schwarzen Audi A6, wann sein Auto von einem Unbekannten mutwillig beschädigt worden ist. Es handelt sich um die Tage zwischen Montagmorgen und Donnerstagmittag.

Der Schaden beträgt nach seinen Schätzungen rund 600 Euro und ist dadurch entstanden, weil ihm der Unbekannte ein Loch in die Heckscheibe geschlagen hat. Als das Opfer mit dem Audi am Donnerstagnachmittag damit zur Anzeigeerstattung zur Polizei gefahren ist, ist während der Fahrt die Heckscheibe komplett in sich zusammengebrochen.

Als Tatort für die Sachbeschädigung wird die Armin-Knab-Straße 8 angenommen.

Fahrraddiebstahl

 

An den Fahrradabstellplätzen der Stadtgalerie ereignete sich am Donnerstagnachmittag zwischen 16 und 17 Uhr der Diebstahl eines Fahrrades.

Der 14-Jährige stelle sein blau-schwarzes Jugendrad des Herstellers Serious Rockaway am Ständer ab und verband es mit einem Schlüsselschloss.

Als er etwa eine Stunde später wieder zurückkam, war nur noch das Schloss da, das Radl war wie vom Erdboden verschluckt.

Dessen Zeitwert wird mit 300 Euro angegeben.

Aus dem Landkreis

Sachbeschädigung am Sportplatz

Röthlein

 

Ein Verantwortlicher des Sportvereins TSV Röthlein erstattete Anzeige bei der Schweinfurter Polizei wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung. Dabei wurde ein Schaden von geschätzten 600 Euro „angerichtet“.

Demnach hat sich ein Unbekannter im Verlauf der drei Tage von Montag bis zum Mittwoch auf dem Sportgelände herumgetrieben und dabei das Kassierhäuschen angegangen. Mit aller Gewalt hat er einen Rollladen nach hinten gedrückt. Dabei ist auch noch das dahinter liegende Fenster in Mitleidenschaft gezogen worden. Ob es sich lediglich um einen Vandalismus handelt oder der Täter auch versucht hat, in das Innere zu gelangen, lässt sich aus der vorhandenen Spurenlage nicht abschließend sagen.

Vier verkratzte Pkw

Dittelbrunn

 

Im Zeitraum der vergangenen fünf Wochen wurden in der Straße „Am Schleifweg 26“ zu verschiedenen Zeiten insgesamt vier dort abgestellte Fahrzeuge mutwillig beschädigt.

Die Beschädigungen in Form von wellenförmigen Kratzern befinden sich an den Autos jeweils auf der Beifahrerseite. Diese sind teilweise tief, teilweise lediglich oberflächlich und wurden meistens an beiden Türen und den Kotflügeln mit einem spitzen Gegenstand oder Werkzeug eingeritzt.

Im Einzelnen wurde ein grauer Suzuki Grand Vitara, ein grauer Peugeot 307, ein grauer Opel Vectra und ein blauer VW Tiguan vorsätzlich beschädigt.

Lediglich bei der letzten Beschädigung des blauen VW Tiguan kann die Tatzeit mehr oder weniger genau eingegrenzt werden. Sie wurde in der Nacht von diesem Montag auf den Dienstag verübt.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf geschätzte 7000 Euro.

Hinweise auf den Tätern liegen bis dato noch nicht vor.

Mit dem Zeugenaufruf erhofft sich der polizeiliche Sachbearbeiter eventuell sachdienliche Hinweise zu der Sachbeschädigungsserie zu erhalten.

Verkehrsgeschehen:

Wildunfälle

 

-SW 28, Grettstadt – Schwebheim, mit Verletzungen und Totalschaden

 

Total „zerlegt“ hat ein Fahranfänger sein Auto am frühen Donnerstagmorgen bei einem Wildunfall auf der Kreisstraße 28. Der Blechschaden wird auf mindestens 10 000 Euro geschätzt. Er selbst ist dabei verletzt worden.

Gegen 6.10 Uhr fuhr der 18-Jährige auf der Kreisstraße 28 von Grettstadt in Richtung Schwebheim. Etwa einen knappen Kilometer vor Schwebheim wollte nach den Angaben des Fahrzeugführers ein Reh vor ihm über die Straße springen. Bei der Ausweichbewegung kam der Fahranfänger zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Beim heftigen Gegensteuern geriet ihm sein Audi A 4 außer Kontrolle und er kam nach rechts gänzlich von der Straße ab. Auf dem angrenzenden Feld überschlug sich der Audi mehrfach und kam als wirtschaftlicher Totalschaden rund 20 Metern neben der Straße zum Stillstand.

Der Fahrer erlitt unter anderem ein Schleudertrauma sowie Prellungen, Stauchungen und einen heftigen Schock. Der Rettungsdienst nahm ihn ins Krankenhaus nach Gerolzhofen mit. Das Autowrack wurde von einem Abschleppdienst geborgen und mitgenommen.

Von dem vermeintlichen Rehwild war weit und breit nichts mehr festzustellen.

-St 2270, Theilheim – Schwanfeld

 

Etwa eine halbe Stunde später nach dem vorherigen Wildunfall fuhr ebenfalls am Donnerstagmorgen ein 3er BMW Lenker auf der Staatsstraße 2270 von Theilheim in Richtung Schwanfeld. Etwa einen halben Kilometer vor Schwanfeld kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem Reh. Dabei ist das Wildtier getötet worden.

Der Blechschaden beträgt in etwa 3500 Euro.

-SW 33, Neubessingen – Wülfershausen

 

Um genau dieselbe Zeit wie im vorherigen Wildunfall war ein Führer einer Mercedes-B-Klasse auf der Kreisstraße 33 unterwegs. Auf seiner Fahrt zwischen Neubessingen und Wülfershausen kam es etwa halben Kilometer vor Wülfershausen ebenfalls zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Reh. Auch in diesem Fall überlebte das Wildtier den Verkehrsunfall nicht.

Der Blechschaden wird auf 4000 Euro geschätzt.

-SW 8, Hambach – Pfändhausen

 

Am Donnerstag um 21.35 Uhr fuhr eine Audi A8 Lenkerin auf der Kreisstraße 8 von Hambach in Richtung Pfändhausen. Kurz vor dem Abzweig nach Holzhausen kam es zur Kollision mit einem Reh. Dabei wurde das Wildtier so schwer verletzt, dass es von den Polizeibeamten erschossen werden musste.

Der Blechschaden beträgt zirka 3500 Euro.

St 2272, Gochsheim – Grettstadt

 

Einen schwerverletzten Fuchs, jedoch kein beschädigtes Auto dazu, gibt es von einem weiteren Wildunfall zu berichten, der sich am Freitag kurz nach 2 Uhr ereignet haben muss. Eine Autofahrerin war um die Mitteilungszeit auf der Staatsstraße 2272 unterwegs, als sie das schwerverletzte Tier zwischen Gochsheim und Grettstadt auf der Fahrbahn liegend vorfand.

Eine Streifenwagenbesatzung erlöste das Tier später von seinem Leid.

Von dem beteiligten und flüchtigen Autofahrer ist nichts bekannt.

Unfallflucht – mit der Bitte um einen Zeugenaufruf

Röthlein

 

Von einem Verantwortlichen der Gemeinde Röthlein wurde am gestrigen Donnerstag Anzeige gegen Unbekannt wegen eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort erstattet. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf etwa 1500 Euro.

Im Zeitraum von Dienstagnacht bis zur Feststellung am späten Donnerstagvormittag ist ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug gegen einen Lichtmast auf Höhe der Straße „Am Etzberg 18“ gestoßen. Dadurch ist der Mast komplett umgeknickt worden. Ein Elektriker der ÜZ Mainfranken nahm zur Sicherheit den Strommasten aus dem dortigen Kreislauf heraus.

Am umgefahrenen Lichtmast konnte grüner Fremdlack gesichert werden. Ob es ich bei dem gesuchten Fahrzeug um einen Pkw oder einen Lkw handelt, kann derzeit nicht näher eingegrenzt werden.

Weitere Unfallflucht – ebenfalls mit der Bitte um einen Zeugenaufruf

Werneck

 

Auf dem Besucherparkplatz des Krankenhauses Werneck in der Würzburger Straße hat sich am Donnerstag eine Unfallflucht zugetragen. Der dabei entstandene Blechschaden wird auf 750 Euro geschätzt.

Gegen 6.40 Uhr stellte ein Autofahrer sein Leihfahrzeug, eine schwarze A-Klasse von Mercedes, dort unfallfrei ab.

Bei der Rückkehr gegen 14 Uhr war das nicht mehr der Fall. In der Beifahrertür und deren Türgriff waren jetzt Eindellungen und Kratzer zu erkennen.

Von dem verursachenden Auto und seinem Fahrer war weit und breit nichts mehr zum Sehen.

Pressebericht der PI Gerolzhofen vom 14.09.2018

 

Verkehrsunfall

 

Frankenwinheim. Am Dienstag, ca. 11.35 Uhr, befuhr ein Omnibus die Straße von Brünnstadt in Richtung Frankenwinheim, wobei er über eine hölzerne Seitenverkleidung, vermutlich von einem Traktor, welche auf der Straße lag, fuhr. Diese verursachte Schäden im Bereich des letzten hinteren Rades in Höhe von ca. 3.000,00 Euro.

Wer konnte ggf. Beobachtungen machen? Hinweise an die PI Gerolzhofen unter 09382/9400.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Pressebericht der Verkehrspolizei Schweinfurt – Werneck vom 13.09.2018

 

Landkreis Haßberge, Theres, BAB A70

 

Pkw komplett ausgebrannt

 

Eine Pkw-Fahrerin aus Landau fuhr am Mittwochabend auf der Autobahn A70 in Richtung Bamberg, als sie an ihrem Fahrzeug einen Leistungsverlust bemerkte. Sie fuhr sogleich am nächstgelegenen Parkplatz heraus und stellte einen Feuerschein unter der Motorhaube fest. Ein Lkw-Fahrer, welcher auf dem Parkplatz eine Pause machte, bemerkte dies und versuchte sogleich mit zwei Feuerlöschern den Motorraum zu löschen. Da dies nichts mehr half, geriet der Pkw in Vollbrand. Die zwischenzeitlich eintreffende Feuerwehr aus Haßfurt konnte letztendlich den Brand löschen. Alle Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, kümmerte sich die Autobahnmeisterei Knetzgau um die Reinigung des Parkplatzes. Ursache des Brandes war vermutlich ein technischer Defekt im Motorraum.

Landkreis Schweinfurt, Werneck, BAB A7 / A70

Lkw kippt in Kurve um

Am Mittwochnachmittag wollte ein Sattelzug aus Polen von der Autobahn A7 kommend auf die A70 in Richtung Bamberg wechseln. In einer scharfen Linkskurve im Bereich des Abfahrtsastes kam der Sattelzug ins Schleudern und kippte nach rechts um, da der Fahrer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als die dort erlaubten 40 km/h gefahren war. Der Fahrer aus Kasachstan sowie sein ukrainischer Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Diese konnten durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt werden. Die Bergung des umgekippten Sattelzuges gestaltete sich schwierig, da der mit Fleisch beladene Anhänger seitlich aufriss und die Ladung zum Teil auf die Fahrbahn fiel. Für Bergungs- und Aufräumarbeiten musste der Abfahrtsast von der A7 auf die A70 bis in die Morgenstunden gesperrt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mindestens 100.000 Euro. Weil auch große Mengen Betriebsstoffe ausliefen, waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Werneck und dem Wasserwirtschaftsamt vor Ort. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei Schweinfurt – Werneck. Da der Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er das Bußgeld für den Verkehrsunfall, verursacht durch nicht angepasste Geschwindigkeit, sogleich vor Ort entrichten.






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