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Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt und Gerolzhofen vom 30.07.2018

Aus dem Stadtgebiet

Versuchter Diebstahl eines Quad

 

In der Nacht von Samstag auf den Sonntag wollte ein Unbekannter ein Quad stehlen. Er hatte aber leider Pech, denn der Eigentümer hatte die Batterie ausgebaut, so ist der Dieb nicht weit gekommen.

Am Sonntagmorgen fiel dem Opfer auf, dass sein an der Harald-Hamberg-Straße 60 abgestelltes Quad nicht mehr da war. Nach der Anzeigeerstattung fuhr eine Streife die Gegend ab und konnte das Gefährt im Wert von rund 1500 Euro nicht unweit des Tatorts entdecken. Es stand mutterseelenallein und verlassen an der Kreuzung der Harald-Hamberg-/zur Göteborgstraße.

Weil das Fahrzeug durch den Batterieausbau nicht fahrbereit war, hat es der Täter lediglich den Berg hinunterrollen lassen können, um es an der Kreuzung einfach wieder stehen zu lassen.

Einbruch in den LOGO Getränkemarkt

 

Ungebetenen Besuch von einem Einbrecher erhielt der LOGO Getränkemarkt in der Adolf-Ley-Straße in der Nacht zum Sonntag.

Die gute Nachricht, der Einbrecher musste mit leeren Händen seinen Rückzug antreten. Zurück ließ er einen Schaden an einer Seitentür über mehrere hundert Euro.

Gegen 10 Uhr fiel einem Verantwortlichen am Sonntag der zuvor im Geschäft begangene Einbruch auf. Bei der Spurensicherung wurde später festgestellt, dass der Unbekannte nach dem Aufhebeln einer Seitentür in den Getränkemarkt gelangt ist. Dort fand er aber nur eine leere Kasse vor. Weil sonst aus dem Laden nichts fehlte, wird davon ausgegangen, dass er es nur auf das Geld abgesehen hatte.

Opfer eines Fahrraddiebstahls erkennt sein Fahrrad wieder

 

Gegen einen 30-jährigen nigerianischen Asylbewerber läuft seit dem Samstagnachmittag ein Strafverfahren wegen Fahrraddiebstahls. Das Diebstahlsopfer erkannte den Dieb auf seinem am vergangenen Dienstag gestohlenen Fahrrad und meldete den Vorfall bei der Polizei.

Am Dienstagnachmittag, 24. Juli, stellte der Geschädigte sein Fahrrad an einer Betreuungsstätte in der Schultesstraße 21 ab. Da sein Drahtesel keinen größeren Wert mehr besitzt, unterließ er es, ihn abzusperren. Als er gegen 17.30 Uhr damit wieder wegradeln wollte, war das blaue Mountainbike spurlos verschwunden.

Vier Tage später, am Samstag, 28. Juli, sah er einen dunkelhäutigen Mann mit seinem gestohlenen Fahrrad auf dem Lidl-Parkplatz in der Niederwerrner Straße herumfahren. Er sprach den Dieb sofort darauf an und nahm ihn zur Wache in der Erstaufnahmeeinrichtung mit. Von dort aus wurde die Polizei verständigt.

Bei einer ersten Befragung des Beschuldigten wollte er von einem Diebstahl zunächst nichts wissen. Kaufbelege et cetera konnte er jedoch für das Fahrrad auch nicht vorweisen. Deshalb wurde das Rad sichergestellt und an den Eigentümer wieder ausgehändigt.

Weiterer Fahrraddieb vom Opfer erkannt und festgehalten – Aufruf in den sozialen Medien führt zum Erfolg

 

Ein zweiter Fall des Fahrraddiebstahls konnte am Wochenende geklärt werden. Auch in diesem Fall erkannte das Opfer den Dieb auf seinem Fahrrad wieder. Dieses Mal halfen jedoch auch die sozialen Netzwerke tatkräftig bei der Aufklärung mit.

Am Sonntagabend meldete sich der Bestohlene bei der Polizei und führte aus, dass ihm bereits am Vortag das Fahrrad aus dem Garten gestohlen worden ist. Dazu hat der Dieb auch noch sein Gartentor eingetreten und beschädigt.

Das Opfer wollte jedoch erst am Montag bei der Polizei zu einer Anzeige erscheinen.

Ganz untätig wollte er aber in der Zwischenzeit nicht sein und leitete schon mal in diversen sozialen Netzwerken einen Aufruf nach seinem verschwundenen Fahrrad ein

Am Sonntagabend erhielt das Opfer einen aktuellen Hinweis eines anonymen Nutzers. Der habe soeben einen Mann mit dem beschriebenen Fahrrad im Bereich der Schützenstraße gesehen. Sofort machte sich der Bestohlene an den vom Hinweisgeber bezeichneten Bereich auf und konnte dort tatsächlich den Dieb mit seinem Fahrrad antreffen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Nach einer Belehrung und dem Tatvorwurf räumte der 23-jährige deutsche Bewohner einer Obdachlosenunterkunft den Diebstahl und die Sachbeschädigung ein.

Deshalb wurde das Fahrrad sogleich dem Bestohlenen wieder übergeben.

Ein Diebstahls- und Sachbeschädigungsverfahren gegen den Beschuldigten wird jetzt geführt.

Das Rad hat einen Wert von rund 1200 Euro, die Beschädigung am Gartentor beträgt rund 200 Euro.

Pkw vorsätzlich beschädigt

 

Durch einen Steinwurf ist zwischen Samstagabend und der Feststellung am Sonntagnachmittag ein geparkter Pkw vorsätzlich beschädigt worden. Zu einem möglichen Täter liegen noch keinerlei Hinweise vor.

Gegen 21 Uhr stellte der Eigentümer eines schwarzen VW Passat mit WAK-Kennzeichen das Fahrzeug vor der Anschrift „Breite Wiese 30“ ab.

Als er am Sonntag um 14 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkam, lag auf dessen Motorhaube ein kleiner roter Sandstein. Dies führte zu einer Delle und einem Lackschaden an der Motorhaube.

Die Schadensschätzung beläuft sich auf mindestens 500 Euro.

Diebstahl aus einem Pkw

 

Auf Grund der vorgefundenen Spurenlage nach zu urteilen wohl unversperrt war ein Fahrzeug, welches die Nutzerin am Sonntagnachmittag in der Willi-Kaidel-Straße beim Reitsportverein abgestellt hat.

Als sie nämlich später zu ihrem Fiat zurückkam, fehlte daraus ihre Handtasche.

Gegen 12.10 Uhr parkte die Schweinfurterin ihren weißen Fiat 500 auf einem Abstellplatz beim Reitsportverein ein.

Bei der Rückkehr etwa 2 ½ Stunden später war die Handtasche nicht mehr im Fahrzeug.

In der Handtasche befanden sich eine Spiegelreflexkamera mit dazugehörendem Objektiv, der Personalausweis sowie ihre Krankenversicherungskarte. Alles in allem in einem Gesamtwert von geschätzten 730 Euro.

Über den möglichen Dieb gibt es noch keine Erkenntnisse.

Verkehrsgeschehen:

-Unter Drogeneinfluss hinterm Lenkrad – weitere Drogen aufgefunden

 

Wegen einen Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz -Drogeneinwirkung im Straßenverkehr – und des unerlaubten Besitzes von Drogen ermittelt die Polizei seit dem frühen Samstagmorgen gegen einen 43-jährigen Schweinfurter.

Der 3er BMW Führer wurde gegen 5 Uhr in der „Alten Bahnhofstraße“ zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten.

In deren Verlauf stellten sich so nach und nach deutliche drogentypische Ausfallerscheinungen bei dem Beschuldigten ein. Dies zeigte sich unter anderem in starkem Lidflattern, Körperzittern und Pupillen ohne Reaktion. Zudem wurde bei der Nachschau im Fahrzeug noch ein sogenannter Joint aufgefunden und sichergestellt. Der geht mit einer gesonderten Anzeige an die Staatsanwaltschaft.

Wegen der Drogenfahrt wurde eine Blutentnahme angeordnet und später in der Polizeiwache von einem Arzt ausgeführt. Der Fahrzeugschlüssel wurde vorübergehend konfisziert, damit eine Weiterfahrt in „diesem berauschten Zustand“ ausgeschossen werden konnte.

Das Straßenverkehrsgesetz sieht für so eine Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld über 530 Euro vor. Dazu kommen noch der Eintrag von zwei Punkten auf das Verkehrssünderkonto in Flensburg und die Ableistung eines einmonatigen Fahrverbots.

-Weiterer Autofahrer unter Drogeneinfluss

 

Mit demselben Strafmaß wie im vorher geschilderten Fall muss auch ein weiterer Autofahrer rechnen. Er ist am späten Samstagabend in der Mainberger Straße der Polizei ins Netz gegangen.

Auch er durfte danach nicht mehr weiterfahren und der Fahrzeugschlüssel ist vorübergehend sichergestellt worden.

Kurz nach 23 Uhr ist der gerade erst 18 Jahre alt gewordene Lenker eines Ford Fiestas aus dem Bereich Königsberg zu einer Kontrolle angehalten worden. Hierbei konnten die „Kontrolleure“ erhebliche drogentypische Ausfallerscheinungen bei dem Heranwachsenden erkennen. Diese waren unter anderem Pupillen ohne jegliche Reaktion, Gleichgewichtsstörungen, starkes Schwitzen und total „hibbeliges“ Verhalten. Einen Urintest auf freiwilliger Basis verweigerte der Betroffene vehement. Deshalb wurde eine Blutentnahme angeordnet und kurze Zeit später auf der nicht weit vom Kontrollort entfernten Polizeiwache auch von einem herbeigerufenen Arzt durchgeführt.

-Autofahrer unter Alkoholeinfluss

 

Kurz vor Mitternacht „erwischte“ es am Sonntag dann noch einen Autofahrer, der unter Alkoholeinfluss seinen Audi A 5 durch das Stadtgebiet gelenkt hat.

Der 31-Jährige wurde auf der Ludwigsbrücke fahrend zu einer Kontrolle angehalten. Weil eine Alkoholfahne zu riechen war, unterzog sich der Betroffene einem freiwilligen Atemalkoholtest, welcher positiv ausfiel. Daraufhin war die Fahrt für ihn zu Ende und der Fahrzeugschlüssel wurde gefahrenabwehrend sichergestellt.

Anschließend erfolgte ein Transport zur Polizeiwache, wo der Betroffene an einem gerichtsverwertbaren Messgerät 0,86 Promille erzielte.

Das Strafmaß für so einen Verstoß ist mit den oben erwähnten Drogenfahrten identisch.

Aus dem Landkreis

Pizza verschlafen

Werneck

 

Weil ein Mittvierziger in alkoholgeschwängerten Zustand eine Pizza in seinem eingeschalteten Herd vergessen hatte, mussten die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei am frühen Sonntagmorgen in ein Mehrfamilienhaus in der Gartenstraße anrücken. Die durch den Rauchmelder aufgeschreckten Nachbarn alarmierten rechtzeitig die Einsatzkräfte, so dass kein weiterer Schaden eingetreten ist. Der Wohnungsinhaber blieb unverletzt.

Im Laufe der Nacht war der Mittvierziger auf einer Feier, bei der er auch einiges an Alkohol verköstigt hat. Als er am Morgen zu Hause ankam, überkam ihn ein Hungergefühl, so dass er sich noch eine Tiefkühlpizza in den Ofen schob. Beim Warten auf der Couch erlag der Mittvierziger seiner Müdigkeit und er schlummerte tief ein. Nach einiger Zeit löste wegen des Rauches aus dem Ofen ein Feuermelder in der Wohnung aus. Der weckte sämtliche Parteien des Hauses, den Tiefschläfer jedoch nicht. Deshalb informierten die Bewohner die Integrierte Leitstelle. Weil der Mann danach weder durch Rufen, Klingeln oder Klopfen geweckt werden konnte, wurde schließlich mittels eines Schließhakens dessen Wohnungstüre geöffnet. Er lag immer noch auf der Couch und schlief seelenruhig. Die Wohnung wurde danach von der Feuerwehr gut durchgelüftet und der Schläfer vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Bis auf den Schock, von den Einsatzkräften so unsanft aus dem Schlaf gerissen zu werden, erfreute er sich weiterhin bei bester Gesundheit und konnte danach in der Wohnung bleiben.

Schaden, außer der nicht mehr genießbaren Pizza, ist keiner eingetreten.

Liegengelassenes Handy verschwunden

Mainberg

 

Die Vergesslichkeit einer Schülerin ist leider sofort bestraft worden und seit dem späten Samstagabend vermisst das Mädchen ihr Handy.

Ein Verfahren wegen Unterschlagung ist deswegen gegen Unbekannt eingeleitet worden.

Gegen 22 Uhr hielt sich die 15-Jährige auf dem Fest in Mainberg, Am Plan, auf. Während eines Toilettenbesuchs legte sie ihr Handy dort in der Kabine ab und vergaß es.

Als sie rund zwei Stunden später ihr Missgeschick bemerkte und zurückging, war das silberfarbene HTC One A 9 S spurlos verschwunden.

Am Sonntagmittag konnte sie es über ihr Android Betriebssystem in Schonungen im Bereich der Straße „Schrotberg“ orten. Die Ortung war jedoch exakt nicht bestimmbar, so dass polizeilicherseits keine Folgemaßnahmen eingeleitet werden konnten.

Verkehrsgeschehen:

Wildunfallwesen über das vergangene Wochenende

 

-B 26, Gänheim – Mühlhausen

 

Am Sonntag um 22 Uhr war eine Renault Megane Führerin auf der Bundesstraße 26 zwischen Gänheim und Mühlhausen unterwegs.

Kurz vor der Autobahnunterführung querte plötzlich vor ihr ein Reh die Fahrbahn und es kam trotz einer Vollbremsung zu einem leichten Zusammenstoß mit dem Wildtier. Das Reh hüpfte anschließend nach rechts in die Dunkelheit davon.

Der Blechschaden beträgt zirka 1500 Euro.

-B 303, Euerbach – Schweinfurt

 

Am Montag um 5.25 Uhr fuhr ein Opel Zafira Lenker auf der Bundesstraße 303 von Euerbach in Fahrtrichtung Schweinfurt. Etwa 100 Meter vor der Auffahrt auf die BAB A 71 kam von links ein Reh gesprungen und knallte gegen das Auto.

Anschließend rannte das Tier nach rechts ins Feld davon.

Der Blechschaden beträgt zirka 5000 Euro.

Verkehrsunfall mit mutmaßlich betrunkener Autofahrerin – Staatsanwaltschaft ordnet Hinzuziehung eines Gutachters und eine Blutentnahme an – zwei Schwerverletzte

B 19/B 303, bei Geldersheim

 

Am frühen Montagmorgen hat sich an der Kreuzung der Bundesstraße 303 in die Bundesstraße 19 bei Geldersheim ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

Dabei wurde die Unfallverursacherin schwer verletzt, eine weitere Beteiligte erlitt

ebenfalls schwere Verletzungen. Weil im Auto der Unfallverursacherin eine leere Flasche Wein aufgefunden wurde, ordnete nach einer Rücksprache die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme sowie die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Deshalb wurden die beiden erheblich beschädigten Autos von Abschleppdiensten aufgeladen und bei der Firma zur Begutachtung verwahrt. Über eine mögliche Höhe des Sachschadens können derzeit keine konkreten Angaben gemacht werden. Augenscheinlich ist an beiden Fahrzeugen jedoch wirtschaftlicher Totalschaden entstanden.

Gegen 4.10 Uhr fuhr sie spätere Unfallgeschädigte, eine 40-Jährige mit ihrem Ford-S-Max, von der B 19 kommend an die Lichtzeichenanlage zur B 303 heran und musste wegen Rotlicht anhalten.

Etwa zur selben Zeit fuhr die spätere Beschuldigte, eine 26-Jährige aus dem Bereich Bad Kissingen, mit ihrem Opel Corsa auf der B 303 aus Richtung Euerbach kommend in Fahrtrichtung Schweinfurt.

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet die 26-Jährige nun nach rechts von der Fahrbahn ab, querte bei der Autobahnunterführung den Fußweg und fuhr danach die Böschung in Richtung Schweinfurt entlang. Auf Höhe des Fußgängerüberweges der B 19 kam die Opel Corsa Lenkerin wieder von der Böschung herunter. Anschließend überfuhr sie die Richtungsfahrbahn in Richtung Geldersheim, kollidierte in der Folge mit der mittigen Verkehrsinsel und prallte anschließend in den wartenden S-Max der 40-Jährigen.

Beim Eintreffen der Polizei lag die Unfallverursacherin bewusstlos außerhalb ihres Fahrzeugs. Ersthelfer hatten sie zuvor aus ihrem ramponierten Corsa gezogen und in die stabile Seitenlage gebracht. Der ebenfalls zum Unfallort eilende Notarzt schloss zwar eine Lebensgefahr zunächst aus, die 26-Jährige dürfte aber schwere Verletzungen erlitten haben. Ebenfalls schwere Verletzungen erlitt die andere Autofahrerin. Beide Personen transportierte der Rettungsdienst in Schweinfurter Krankenhäuser ab.

Wegen des Verdachts auf eine Alkoholbeeinflussung wurde später in einem Krankenhaus eine Blutentnahme bei der 26-Jährigen durchgeführt.

Gegen sie wird jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall ermittelt.

Die jeweiligen Angehörigen sind verständigt worden.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer

09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Pressebericht der PI Gerolzhofen vom 30.07.2018

Vermisster wohlbehalten wieder zu Hause

Lülsfeld. Am Samstagabend verließ ein Gast eine Feierlichkeit mit unbekanntem Ziel. Nachdem er am Sonntag noch nicht wieder aufgetaucht war, wurden zur großräumigen Absuche der Heli Edelweiß, 2 Hundeführer der Polizei, die Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden und die Hundestaffel des Roten Kreuzes alarmiert. Am Abend kam dann Entwarnung. Der Mann kam wohlbehalten wieder zu Hause an.

Radfahrer verletzt

 

Michelau. Außerhalb von Michelau kam es auf dem Radweg zu einem Unfall, als ein Radfahrer beim Überholen eines anderen an diesem hängen blieb. Beide Radler stürzten und verletzten sich schwer.

An den Fahrrädern entstand ein Schaden von insgesamt etwa 1000 €.

Berichtigung des Presseberichtes vom 29.07.18  –   Grettstadt: Mauer besprüht

Im Laufe des Freitags wurden in der Nordstraße eine Gartenmauer und ein gepflasterter Weg mit goldener Lackfarbe durch Unbekannte besprüht. Der Schaden wird hier auf ca. 1000 Euro geschätzt.

Der Vorfall war in der Höhenstraße am Anwesen 1.






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