Pressebericht der PI Bad Neustadt vom 27.07.2018

Wer vermisst ein rotes Damenrad?

BAD NEUSTADT – LKR RHÖN-GRABFELD

Ein Anwohner von Mühlbach teilte der Polizei mit, dass bereits seit einer Woche im Vorhof der Mühlbacher Kirche ein ungesichertes Damenrad steht. Das rote Rad der Marke Fischer, 18-Gang-Kettenschaltung, schwarzer Sattel wurde bisher nicht als gestohlen gemeldet. Es wird nun dem Fundamt der Stadt Bad Neustadt zugeführt.

Beim Fahrspurwechsel nicht aufgepasst

Am Donnerstag, gegen 09.32 Uhr, bogen zwei Fahrzeugführer an der BayWa-Kreuzung nebeneinander nach links Richtung Stadtmitte ab. Unmittelbar nach dem Abbiegen wollte der 73-jähriger Fahrer eines Kleintransporters von der linken auf die rechte Fahrspur wechseln. Auf dieser fuhr jedoch der gerade ebenfalls abgebogene 64-jährige Lenker eines Renaults. Dieser versuchte noch auszuweichen und touchierte dabei rechts den hohen Bordstein des Gehwegs, konnte aber nicht verhindern, dass es zur Kollision kam. Dabei entstand Schaden von insgesamt etwa 6.000,- Euro. Der Mann im Kleintransporter wurde verwarnt. Verletzt wurde niemand.

Auto wider Willen umgeparkt?

BISCHOFSHEIM – LKR RHÖN-GRABFELD

Am Donnerstagnachmittag stellte ein 65-jähriger Autofahrer seinen Pkw Ford auf der Zufahrt zur Gemündener Hütte auf einem Parkplatz auf der linken Seite ab. Als er nach zwei Stunden zurückkehrte, hatte sich sein Auto offenbar durch den Anstoß eines rangierenden unbekannten Fahrzeugführers in Bewegung gesetzt, war in einem Bogen über einen angrenzenden Acker gefahren und hatte schließlich einen dort ebenfalls geparkten VW-Passat gerammt. Der Blechschaden beläuft sich auf rund 20.000,- Euro. Die beteiligten Autobesitzer waren nicht amüsiert. Der Verursacher ist noch nicht bekannt.

Wildunfälle

Insgesamt vier Kollisionen mit Rehwild wurden der Polizei im Laufe des Donnerstagabends gemeldet. Die Tiere wagten sich bei Unterweißenbrunn, Unterebersbach und bei Bad Neustadt auf die Fahrbahnen und wurden dabei erfasst. Zwei Rehe konnten flüchten. Der Sachschaden wird insgesamt auf 7.000,- Euro geschätzt. Die jeweiligen Jagdpächter wurden in Kenntnis gesetzt.