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Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 23.07.2018

Aus dem Stadtgebiet

Familienzwistigkeiten enden mit Nasenbeinfraktur

 

Bei einer Auseinandersetzung zwischen ehemaligen und derzeitigen Lebensabschnittsgefährten ist es am späten Sonntagabend in einer Wohnung im Stadtteil „Bergl“ zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Hierdurch erlitt eine Frau vermutlich eine Nasenbeinfraktur. Der hinzugerufene Rettungsdienst nahm sie für weitere Untersuchungen und Behandlungen in ein Hospital mit.

Gegen 22.40 Uhr bekam der spätere Beschuldigte, ein 41-jähriger Russland Deutscher, weiblichen Besuch einer 10 Jahre jüngeren Deutsch Kasachin.

Auf eine noch nicht bekannte Art und Weise bekam jedoch die derzeitige Lebensabschnittsgefährtin des 41-Jährigen Wind von der Sache und wollte zusammen mit ihrer lettischen Landsmännin ihn aufsuchen und deswegen zur Rede stellen.

Das „zur Rede stellen“ artete schließlich aus, was vermutlich auch an der Alkoholisierung der Beteiligten lag. Bei ihnen wurden Alkoholwerte von 0,62 bis 1,70 Promille gemessen.

Aus dem Wortgefecht wurde ein Handgemenge und dabei schlug der Beschuldigte seiner „Noch-Freundin“ ins Gesicht. Sie erlitt dadurch starke Schmerzen und fing auch an, aus der Nase zu bluten.

Gegen den Beschuldigten wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt.

 

Aus dem Landkreis

Autoantenne gestohlen

Stadtlauringen

 

Den Diebstahl ihrer Autoantenne brachte eine Audi Q3 Besitzerin bei der Schweinfurter Polizei zur Anzeige.

Demnach hat sie ihr silberfarbenes Fahrzeug am Freitag um 21 Uhr vor der Andresse Nonnensee 2 abgestellt. Als sie etwa fünf Stunden später damit nach Hause fahren wollte, war die Antenne verschwunden. Dem Spurenbild nach zu urteilen, ist sie herausgehebelt worden. Nach dem Abzwicken des Verbindungskabels nahm sie der Dieb mit. Bei den Hebelversuchen entstanden im Lack Eindellungen und Kratzer im Bereich der Antennenhalterung.

Der Gesamtschaden beträgt mehrere einhundert Euro.

Autokennzeichen gestohlen WÜ – C 9890

Üchtelhausen

 

Am Sonntagnachmittag wurden von einem bei der Bergstraße 6 geparkten roten Peugeot 106 beide Kennzeichen abmontiert und entwendet. Zu einem möglichen Täter gibt es noch keine Hinweise.

Gegen 15 Uhr stellte die Nutzerin des Autos mit Würzburger Zulassung, die beiden Kennzeichen lauten WÜ – C 9890, ihr Fahrzeug an der Einfahrt zum Anwesen ab.

Als sie rund drei Stunden später von einem Ausflug zurückkehrte, bemerkte sie sofort das Fehlen ihrer beider Autokennzeichen.

Vermutlich mit einer am Tatort vorgefundenen Handschaufel hat der Dieb die Kennzeichen aus der Kennzeichenhalterung herausgehebelt.

 

Verkehrsgeschehen:

Wildunfälle

 

-BAB A 71, Höhe Geldersheim

Am Sonntag um 1 Uhr war ein VW Golf Lenker auf der BAB A 71 in Fahrtrichtung Schweinfurt unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Schweinfurt-West und dem Autobahndreieck Werntal kam ihm etwa auf Höhe der Überführung über die Staatsstraße 2246 bei Geldersheim ein Feldhase in die Quere. Diesen Zusammenstoß überlebte das Wildtier nicht.

Der Blechschaden wird in Richtung 1500 Euro geschätzt.

St 2266, Schonungen – Marktsteinach

 

Kurz nach 21 Uhr fuhr am Samstag der Lenker eines BMW X1 auf der Staatsstraße 2266 von Schonungen in Fahrtrichtung Marktsteinach.

Etwa zwei Kilometer vor Marktsteinach kam von rechts ein Reh auf die Straße gesprungen und es erfolgte ein heftiger Zusammenprall. Das Reh war danach sofort tot.

Der Blechschaden wird in Richtung 4000 Euro geschätzt.

SW 29, Rundelshausen – Werneck

 

Am Samstag um 10.10 Uhr war ein Ford Tourneo Führer auf der Kreisstraße 29 zwischen Rundelshausen und Werneck unterwegs. Etwa einen halben Kilometer nach Rundelshausen kam es zum Zusammenstoß mit einem über die Straße wechselnden Reh. Diesen Zusammenprall überlebte das Tier nicht.

Der Blechschaden wird in Richtung 3000 Euro geschätzt.

St 2280, Ballingshausen – Abzweig Madenhausen

 

Am Samstag um 5.15 Uhr fuhr der Führer einer Mercedes-C-Klasse auf der Staatsstraße 2280 in Fahrtrichtung Schweinfurt. Zwischen Ballingshausen und dem Abzweig nach Madenhausen kam es etwa einen halben Kilometer vor dem Abzweig zum Frontalzusammenstoß mit einem Reh.

Weil das tote Tier danach auf der Fahrbahn lag hat es der Autofahrer vorbildlich zur Seite und in den Straßengraben gezogen.

Der Blechschaden wird in Richtung 4000 Euro geschätzt.

SW 15, zwischen Stettbach und Werneck

 

Gegen 4.30 Uhr war am Samstag eine Skoda Fabia Fahrerin auf der Kreisstraße 15 unterwegs. Bei der Fahrt zwischen Stettbach und Werneck kam es kurz nach der Autobahnunterführung zum Zusammenstoß mit einem Reh, wobei das Wildtier getötet worden ist.

Der Blechschaden wird in Richtung 3000 Euro geschätzt.

SW 17, Wipfeld – Schwanfeld

 

Am Freitag um 23.25 Uhr war ein Audi S 3 Lenker auf der Kreisstraße 17 unterwegs. Bei seiner Fahrt von Wipfeld in Richtung Schwanfeld kam es etwa mittig der beiden Ortschaften zum Zusammenstoß mit einem Hasen. Den überlebte das Wildtier nicht.

Der Blechschaden wird in Richtung 1500 Euro geschätzt

Verkehrsunfall wegen Vorfahrtsmissachtung

SW 20, Poppenhausen – Hain

 

Zu einer Vorfahrtsverletzung mit zwei erheblich beschädigten Fahrzeugen kam es am Sonntag gegen 15.30 Uhr im Bereich von Poppenhausen.

Dazu kam es, als eine 61-Jährige mit ihrem VV Golf auf der Maibacher Straße in Fahrtrichtung Hain unterwegs war. An der Einmündung zur ehemaligen Bundesstraße 276 kam aus Richtung Maibach eine 27-Jährige mit ihrem Citroen C1 gefahren. Diese Vorfahrtsberechtigte übersah die VW Golf Fahrerin und beim Überqueren der Straße erfolgte ein heftiger Zusammenprall. Nach der Unfallaufnahme kümmerten sich die beiden Unfallbeteiligten selbständig um das Abschleppen ihrer jeweiligen Fahrzeuge.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 8500 Euro beziffert.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Verkehrspolizei Schweinfurt – Werneck

Landkreis Schweinfurt, A 7, Werneck

 

Drängler auf der A 7

Mit dichtem Auffahren und Lichthupe zeigte ein Mercedes-Fahrer am Sonntagabend auf der A 7 an, dass der mit 160 km/h vor ihm fahrende Pkw-Fahrer zu langsam unterwegs ist.

Ein Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen war auf der Überholspur  Richtung Kassel unterwegs, als mit hoher Geschwindigkeit von hinten ein Mercedes heranrauschte, dicht auffuhr und ständig die Lichthupe betätigte. Als der 36-jährige BMW-Fahrer nach dem Überholen auf die rechte Spur wechseln konnte, fuhr der mit vier Personen besetzte Mercedes an ihm vorbei. Mittels Gesten bedrohten und beleidigten die vier Insassen das Ehepaar. Nach dem Überholen setzte sich der Mercedes-Fahrer aus Baden-Württemberg vor den BMW, wechselte ständig von der rechten auf die linke Spur und zurück und bremste den BMW und den nachfolgenden Verkehr auf ca. 50 km/h ab. Danach beschleunigte er wieder und fuhr davon.

Nach einer Fahndung durch die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck nach dem Mercedes konnte das Fahrzeug mit Hilfe der Kollegen aus Hessen bei Petersberg auf der A 7 gestoppt werden. Für einen der vier zwischen 23- und 26-jährigen Insassen des Mercedes ordnete der zuständige Staatsanwalt eine Sicherheitsleistung von 1000 € an, da der Serbe keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.






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