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2. Leopoldina Charity Cup 2018

Golfturnier zu Gunsten der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Manchmal hat man einfach Glück. Ob das bei jedem Schlag der Teilnehmer am 2. Leopoldina Golf Charity Cup so gewesen ist, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, allerdings hätten die Umstände für ein Golfturnier besser nicht sein können. Traumhaftes Sommerwetter, der wunderschöne Golfplatz in Maria Bildhausen, gut gelaunte Golfer und viel Spaß am gemeinsamen Spiel.

Charity Cup 2018

Die Preisträger von links nach rechts: Matthias Reinwald, Dr. Roland Köth (Präsident Golfclub Maria Bildhausen), Stefan von Wodtke,  Adrian Schmuker (Geschäftsführer Leopoldina-Krankenhaus), Sebastian Landgraf, Horst Dieter Sauter, Monika Pfrang-Schmitt, Armin Dickas, Birgit Klein, Jürgen Schippel, Sylvia Schippel, Ute Zänglein, Werner Gärtner, Suehla Fischer, Susanne Sauter, Dr. Harald Fischer, Christine Köth, Elisabeth Saalmüller, Karin Fecke, Reiner Weidl (Bild: Sabine Langner)

 

Mehr als 60 Teilnehmer waren der Einladung des Leopoldina Fördervereins Schweinfurt auf die Golfanlage nach Maria Bildhausen gefolgt. Nach einem gesunden Frühstück auf der Sonnenterrasse des Restaurants und einer kurzen Einführung in die gültigen Regeln, machten sich die Teilnehmer in 4-er Teams auf den Rundkurs. Mehr als 5 Stunden wurde für den guten Zweck gechipt, geschlagen und geputtet. Erfrischende Getränke und eine erste Stärkung waren bei Rückkehr der Sportler heiß begehrt.

 

Zu Siegerehrung ging Adrian Schmuker, der Geschäftsführer des Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt, auf den diesjährigen Förderzweck des Turniers ein und stellte die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik vor, die sich über eine Spende von 12.000 € freuen darf. Schmuker bedankte sich bei den großzügigen Sponsoren

(Drai Consult GmbH & Co. KG, Klinik Bavaria, Allgeier SE, Regionet Schweinfurt GmbH, Bechert GmbH, Imhof Malerei & Raumgestaltung GmbH, Büroboss Jean Giegler KG, Eisenbrand Ästhetik), die die Veranstaltung ermöglicht und in erheblichem Maße zur Spendensumme für die Klinik beigetragen haben. „Betroffene Kinder, Jugendliche und Familien müssen auch heute noch oft mit Stigmatisierung kämpfen. Fachkliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie werden weitaus seltener mit Spenden bedacht, als das im Vergleich mit anderen Fachdisziplinen der Fall ist. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr bewusst für die KJP entschieden“, sagte Schmuker im Rahmen der Preisverleihung.

 

Im Anschluss klang ein gelungener Tag bei einem gemeinsamen Buffet aus. Der Termin im nächsten Jahr ist bereits fest gebucht.

Bildquelle: Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt






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