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BRK Kiliani Bilanz: Ein vergleichsweise ruhiger Dienst

Rund 140 Kiliani-Besucher (Stand 19.07.2018, 20 Uhr) nahmen in diesem Jahr die Hilfe des Roten Kreuzes in Anspruch, 15-mal musste der Rettungsdienst auf der Talavera anrücken,
um Patienten zur weiteren Behandlung und Diagnostik in Krankenhäuser zu transportieren. „Es gab keine speziellen Schwerpunkte: Prellungen, Schnitt- und Platzwunden waren
ebenso häufig wie Kreislaufprobleme und Wespenstiche“, berichtet Stefan Krüger, BRKEinsatzleiter auf Kiliani.
Erfreulicherweise mussten die Sanitäter zu keinen Schlägereien ausrücken und auch die Zahl der Alkoholvergiftungen ist mit drei überschaubar – leider waren darunter zwei 14- jährige.
Zum Einsatz kamen auch die beiden Blaulicht-Segways des Würzburger BRK. Laut Bereitschaftsleiterin Corinna Hasenwinkel haben sich die aus Spenden beschafften Einsatzfahrzeuge auch in diesem Jahr bewährt: „Wir können damit die Einsatzstelle deutlich schneller erreichen als zu Fuß“.
Die Sanitäter kümmerten sich auch um drei Kinder, die ihre Eltern verloren hatten.
Die BRK Sanitätsstation zwischen Festzelt und Autoscooter war täglich mit bis zu neun ehrenamtlichen Sanitätern besetzt, an den Wochenenden wurde zusätzlich ein Rettungswagen zur Entlastung des Rettungsdienstes gestellt. Insgesamt wurden rund 1.200 Dienststunden geleistet.
Bild: Eine Patientin wird auf der Trage zur Sanitätsstation gebracht.
Bildquelle: Stefan Krüger, BRK Würzburg






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